Beiträge von Ohnezahn

    Manche Denken auch noch Sie können sich bei Lidl für 1 Euro den Einkaufswagen über das Wochenende ausleihen.

    Dieser stellt genauso ein Service dar für den Einkauf wie die Ladesäule.


    Btw: Niemand käme auf die Idee Einen einen "Tankschnorrer" zu nennen, wenn die Noname-Tanke am REWE Center gewählt wird, ohne auch dort einzukaufen.

    Würde ja auch passen wenn die Ladesäulen von einem Drittanbieter betrieben würden, nicht aber wenn diese von Discounter als Service für die Einkäufer gedacht sind.

    Um was dreht es sich den auf den letzten 5 Seiten?


    Um bestehende Hinweise von Betreibern diese schamlos ignoriert werden!


    Es handelt sich auch nicht um einen öffentlichen Platz, sondern die Säulen stehen bei Lidl und Co auf einem Privatparkplatz und es gibt bereits genügend Hinweise, dass das Laden nur während dem Einkauf gestattet ist.

    Nur leider hält sich eine gewisse Personengruppe nicht daran und somit müssen andere Maßnahmen ergriffen werden.

    Dann würde ich mir im Zukunft wahrscheinlich kein E-Auto mehr holen sondern wieder einen Verbrenner fahren, weil Lidl die einzige Möglichkeit hier in meinem Umkreis in Berlin ist, günstig zu laden.

    Sorry, aber dann fahre wieder Verbrenner!

    Die Ladesäulen sind für Kunden und keine Dauerparker diese günstig Strom schnorren und dann nichteinmal in dem Geschäft etwas kaufen.

    So etwas gehört sich einfach nicht, es handelt sich hier um keinen Ladepark.

    Die meisten Garagentorantriebe haben einen Eingang für einen externen Taster/Schlüsselschalter/Keypad/etc.

    Diesen nutzt Du einfach mit und falls nicht potentialfrei, dann über ein zusätzliches Relais schalten.

    Shelly kann dann über die App oder per Shelly Alexa Skill per Sprache geschaltet werden.

    Der kostet ein paar Euro und die Installation ist auch nicht komplex.

    Generell würde ich als LIDL und Co das Laden auf 60 Min begrenzen und nur mit der eigenen App zulassen.

    Des Weiteren auch noch an den Einkauf koppeln. Wer die App beim Bezahlen vorzeigt mit entsprechenden Mindestumsatz bekommt den aktuellen Ladevorgang zu Konditionen xy, alle die mit der App ohne Einkauf laden halt xy+30 Cent.

    Dies umzusetzen sollte für die Schwarzgruppe kein Problem darstellen und es ist kundenfreundlicher als irgendwelche Belege hochzuladen.

    Wir laden jetzt beide ab und zu mit 1,8 kW und dem VW-Ladeziegel an den vorhandenen 220-V-Steckdosen (2,5mm2 Leitung, angeschlossenen an die individuellen Wohnungszähler).


    Ist nicht ideal, aber der Aufwand für eine Wallbox ist mir zu hoch.

    Ist habe bereits beim Bau an meine 4 TG-Stellpätze eine 380V Steckdose legen lassen und aktuell laden die Mieter über diese. Es gibt einen Beschluss der Eigentümerversammlung, dass diese Übergangslösung akzeptiert wird, so lange es max. 8 BEVs sind und auf max. 3,6 kW gedrosselt wird. Ich vermute einmal das diese Grenze demnächst erreicht wird und dann wird das Thema Lastmanagement interessant.


    Wir hatten bei uns auch 2 Eigentümerversammlungen gebraucht, um das Thema durchzukriegen und jetzt wurde zum Anfang des Jahres das Lastmanagement und die Wallboxen (für interessierte) verlegt. Wir haben die allgemeinen Kosten (Last Management, Kabelkanäle, etc.) auf die ganze WEG (immerhin 60+ Parteien) und die einzelnen Wallboxen und deren Anschluss auf die entsprechenden Eigentümer umgelegt.

    Wie hoch lagen denn die Kosten pro Eigentümer inkl. Wallbox?

    Ich würde gerne in diesem Thread Erfahrungen sammeln hinsichtlich der Elektrifizierung von Tiefgaragen mit einem Lastmanagement.


    Generell ist das ein komplexes Thema und scheitert meistens an den Kosten.


    Zur Ausgangssituation:

    Neubau von 2022 mit 2x11 Wohnungen und ca 40 Tiefgaragenplätze. Sämtliche Plätze sind bereits mit LAN und einem 2,5mm2 Kabel (nicht gerade üppig) versorgt.

    Hier hat der Bauträger zu seiner Zeit Werbung gemacht, aber es gibt nur einen Hausanschluss von 65A (für 22 Wohnungen).

    Und dies stellt das größte Problem dar, dies eine Elektrifizierung nahezu unmöglich macht und in keinem Verhältnis zu den Kosten (nur Lastmanagement + Wallbox) steht.

    Hinzu kommt natürlich noch, das max 1/5 der Eigentümer ein BEV besitzen und somit auch kein Interesse besteht zu investieren.


    Welche Erfahrung habt ihr mit einem Lastmanagement in Tiefgaragen gemacht?

    Bzw. wurde bei Euch so ein ähnliches Vorhaben umgesetzt?

    Wie verhält es sich in der Praxis wenn ich nur mit 1,8 oder max 3,6kW laden kann bzw wie sieht das Lastmanagement hier aus (Anzahl Fahrzeuge, minimale/maximale Ladegeschwindigkeit)?

    Hochvoltbatterie

    Bitte lies doch den Text korrekt.

    Auf AB klappt es zu 90% mit Ionity, 10% werden andere Anbieter genommen.

    Letztes Wochenende bspw. Shell zu 39 Cent.

    Ionity war belegt, dann halt Shell.


    Bei der letzten Fahrt hat das Navi 5 mal umgeplant.

    Ich hab sogar die Ladestationsplanung im Fahrzeug deaktiviert, da er diese auch ständig ändert. Was interessiert mich eine Ladestation in 200km Entfernung? Die Strecke kann sich ändern, die Verfügbarkeit der Ladestationen,…


    Innerhalb der letzten 10 Wochen bin ich ca 2.500 km gefahren ohne Vorplanung, 90% Ionity, TIWAG, Stadtwerke MCH (AC) vor Ort und einmal Shell.


    Fahrt doch einfach und kümmert Euch nicht um unnütze Sachen.

    Würde ich es wieder nehmen? Vermutlich ja. Und nein, das Auto heizt sich auch nicht mehr auf als ohne.

    Ich hatte über 20 Jahre nur Fahrzeuge mit Schiebedächern. Der letzte ID.4 hatte keines und der aktuelle seit 2 Wochen hat das Panoramadach.


    Alle Insassen haben das Gefühl, dass sich das Fahrzeug auch bei geschlossenen Rollo deutlich stärker aufheizt als der alte ID.4.

    Der Mehrwert des Panoramadach ist gering, lediglich ein hellere Innenraum. Sofern es kein Schiebedach gibt, werden wir zukünftig auf ein Panoramadach verzichten.

    Natürlich steigt der Verbrauch mit einer Dachbox auf einem EV stark an.

    Stark ist Definitionssache und beim ID.4 finde ich den geringen Mehrverbrauch in Ordnung; effizienter als ein ID.Buzz.

    700km mit Dachbox im Sommer, 3 Fahrräder am Heck, Auto vollbeladen mit Gebäck, drei Personen + Hund -> 24,5 kWh bei 120-130 km/h auf der AB.

    Beim ID.3 wird es sicherlich mehr sein, da bereits der Heckfahrradträger einiges ausmacht.