Beiträge von Ohnezahn

    Das kommt sicher darauf an wo die Prioritäten sind.

    Beim Ioniq 5 freut man sich über einen geringen Winterverbrauch.

    Aber bei Laden sind 20-30 kW dann für das "Ladewunder" doch a weng langsam.

    Beide Aussagen sind so nicht stimmig.

    Im Winter bei 0-3 Grad verbraucht er bei 130 km/h seine 28,5-30 kW/h; hier freut sich keiner und ich auch nicht.

    Nur auf Kurzstrecke (10-70km) ist er sparsam und verbraucht sogar teilweise weniger als unser ID.3.


    Die Ladegeschwindigkeit liegt wenn er kalt ist bei ca 60kw und nach ca. 1Std Fahrzeit bei 20-30% SoC bei ca 140kw.

    Mülleimer abschaffen, den leeren kostet Zeit und Geld und jeder kann seinen Müll mitnehmen. Ohne Mülleimer sieht es sauberer aus wie mit.


    Ich brauch keine Ausstattung wie an einer Tankstelle, jeder Schnickschnack verteuert die Ladepreise.


    Sie sollen Ihre Ladesäulen an Raststätten oder WC Parkplätzen bauen, dann passt alles.


    Nur weil das aktuelle KfW Programm für Firmen die Wallbox fördert, sollte man daraus keine Verpflichtung ableiten.


    Dies würde bedeuten das man bei dem ausgelaufenen Förderprogramm für Privatwallboxen auch alle Eigentümer hätte verpflichten müssen ihre Wallboxen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen; in der Theorie gar nicht so schlecht :/


    Ich verstehe Dein Anliegen und sicherlich ist es sehr positiv wenn ein Arbeitgeber „freiwillig“ seinen Mitarbeitern einen Ladeanschluss zur Verfügung stellt.

    Aber bitte streiche hier das Wort „Verpflichtung“.

    Sonst verpflichtet Dich Vater Staat irgendwann 20% Deines Gehalts zusätzlich zu Deinem Steuersatz abzugeben damit er ein weiteres Förderprogramm auflegen kann.

    Wenn die Lade Infrastruktur erstmal vernünftig ausgebaut ist, spielt die Reichweite nur noch eine zweitrangige Rolle.

    Wenn ich 9 h auf Arbeit bin wäre das super das Auto laden zu können. Da sollten die Arbeitgeber in die Pflicht genommen werden.

    Wenn Du ein E-Auto fahren möchtest, dann sollest auch Du für die Kosten aufkommen.


    Zeige Dich solidarisch und schlage Deinem Arbeitgeber vor, das Du eine Wallbox spendierst inkl sämtlicher Installationskosten und alle laden dürfen. Des Weiteren Du Dich auch noch um die Abrechnung kümmerst…


    Manche sind froh einen Job zu haben!


    Ich denke keiner kommt auf die Idee von seinem Arbeitgeber zu fordern eine Tankstelle zu bauen nur weil er zu faul ist die nächste Tanke bzw Ladesäule anzufahren.

    War auch letzte Woche vor Ort und die anliegenden Firmen beschweren sich schon.


    Eine nette Dame hat die ganzen Mülleimer oder besser die Müllhalde fotografiert und meldet dies täglich der Stadt.


    Sorry, aber wenn ein Mülleimer voll ist, dann ist er voll. Wenn alle voll sind, dann nimmt man seinen Müll mit und legt ihn nicht daneben oder oben drauf oder….

    Ich verstehe die Betreiber wenn sie gar keine Mülleimer installieren.

    Beim Golf 7 gab es die „große“ Inspektion definitiv noch, die erste nach 60.000km. Und wie gesagt, Ölwechsel alle 15.000 km würde bei deinen 60.000km ja mindestens drei Ölwechsel bedeuten.

    Salatöl war bei meinen nicht drin.

    Wer muss den heute noch nach 15.000 km einen Ölwechsel machen; gut mein Unimog aber nur weil er leckt ohne Ende.

    Bin vor Corona 60-90Tkm pro Jahr gefahren und weder die Audis noch die Mercedes mussten mehrmals als einmal in drei Jahren zum Service.

    Der zweite Service findet dann immer bei Abgabe statt, wie diese Woche auch.


    zum ID: siehe Posts davor, wer mit 05x anfängt, die meisten kennen diese Software vermutlich nicht, der hat schon diverse Leidensgeschichten hinter sich.

    Wir sind alle early adopter und wir wussten das ..

    Deine Glaskugel will ich auch haben :)

    Selbst unsere Werkstatt ist überrascht wir häufig die IDs in die Werkstätten müssen und VW sicherlich auch.

    Deshalb wenn es nach mir geht ich brauch gar kein Update für die restlichen 1,5 Jahre.

    Das Auto fährt sich super, wir sind zufrieden nur das zwanghafte Updategeraffel stört!


    Nö übertreibe hier sicherlich nicht und ist auch Belegbar.


    Die Serviceintervall Anzeige leuchtet alle zwei Jahre auf oder nach Kilometer xy.

    Hab erst gestern einen unserer Leasingfahrzeug (3 Jahre) einen Golf zurück gegeben.

    Laufleistung ca. 60.000 km in 19 Tagen zweiter Service.

    So etwas wie grosser Service gibt es schon lange nicht mehr, hatte nicht mal mein AMG GLC 43 der letzte Jahr zurück ging. Und da war der Service nicht gerade günstig!

    Und Updates würde ich mal nicht mit Reparaturen gleichsetzen und wer viermal in 1,2 Jahren wegen einer Reparatur bei einem Neuwagen in Werkstatt muss, läuft gravierend was falsch.

    Was ich damit sagen will: ein Werkstattbesuch ist immer und in jedem Fall die schlechtere Variante für den User. Und wenn VW das 90% ersparen kann, dann ist das schon ziemlich gut. Ich hab ja auch ein E-Auto um eben nicht mehr jedes Jahr in die Werkstatt zu müssen wegen irgendeinem Quatsch.

    Da gebe ich Dir vollkommen recht, ein Werkstattbesuch will keiner.


    Nur mit dem ID bin ich bis jetzt öfters in der Werkstatt wegen OTA als mit den vier Leasingfahrzeugen in Summe davor.


    D.h. das hat als Firmenfahrzeug bis jetzt mehr Zeit und somit Kosten verursacht als die letzten 12 Jahre bei den Fahrzeugen ohne OTA.


    An sich gehen wir in drei Jahren einmal zum Serviceintervall in die Werkstatt, beim ID wird es demnächst der vierte Besuch wegen OTA und es sind erst 1,2 Jahre rum :(

    Ein Fahrzeug ist zum fahren da und nicht für die VW Spielereien mit den Updates.

    Ich denke jedem dürfte klar sein, dass so etwas entwickelt (nicht nur programmiert) werden muss.


    Die Frage diese sich stellt, warum macht es VW nicht? Andere können und machen es auch.

    Antwort: Weil Sie Innovativ sein wollten und Updates über USB old school sind. Dies geht aber „aktuell“ für die Breite Masse noch in die Hose, Audi hat es erkannt.

    Deshalb eher die Reißleine ziehen und sich auf das wesentliche fokussieren.


    Für die Werkstätten ist es auch nicht zu komplex. Es wurde hier bereits seit 0564 (war glaub die erste Version die meiner hatte oder war es 0568 :/) genügend Erfahrung gesammelt.

    Bei jedem Besitzer wurde erfolgreich in der Werkstatt die Software hochgezogen oder gibt es hier im Forum einen Besitzer bei diesem es in der Werkstatt nicht funktioniert hat?

    Dies ist zwischenzeitlich Routine und es gehen auch keine Steuergeräte mehr hops.

    Aktuell geht man eher davon aus (Aussage Werkstatt), dass bei über 10% der IDs OTA nicht sauber funktioniert.


    Das einer von OTA begeistert ist verstehe ich, ist die Zukunft. Aber aktuell müssen die IDs trotz OTA nocheinmal in die Werkstatt und dies kann nicht das letzte mal der Fall sein :(


    Warum nicht Erfahrung über die ganzen Flotten-/Mitarbeiter und Abofahrzeuge sammeln und dann in die breite Masse gehen? Kostenseitig besser und die Kunden wären zufriedener.

    Zeitgleich wäre dies ein Pluspunkt für OTA begeisterte im Abomodell gewesen.

    Ich mag den i5 (auch) - aber das der SW-mäßig vor den MEBs ist, kann ich nicht erkennen.

    Wie gehen eigentlich Mercedes und BMW bei ihren neuen E-Modellen (EQS, EQE, i4, ix) mit Updates vor???

    Ich hab den direkten Vergleich und aktuell ist das Infotainmentsystem des I5 um Längen besser. Alleine die Verfügbarkeit der Ladesäulen und die Einplanung. Ladeplanung funktioniert nicht perfekt wie beim EQS aber besser als bei den IDs.

    Die BlueLink App ist zur WeConnect ID App ein Traum; hier kann ich fast schon zu viele Parameter anpassen.



    Wenn du dir die Werkstattanleitung für die Durchführung des Updates auf 2.3 ansiehst würdest du erkennen, dass es für einen Laien einfach unmöglich ist, das per USB-Stick durchzuführen. Beim Update sind selbst einige Werkstätten gescheitert.

    Eine USB-Stick-Update-Option vorzusehen hätte bedeutet, die ganze Sache noch viel, viel komplizierter zu machen.


    Ist sowieso egal. Ich gehe davon aus, dass in naher Zukunft das OTA-Update beim Kunden reibungslos klappen wird und dann ist das Thema durch.

    Warum soll ich mir als Enduser eine Werkstattableitung für ein popliges Update durchlesen?


    Da sieht man das die Entwickeler und Du den herkömmlichen Enduser nicht verstehen.

    Stick rein, Meldung kommt und ich sage installieren und fertig ist es.

    Warum es wie VW kompliziert machen wenn es auch einfach geht?

    Warum unnötige Kosten, Wartezeiten, abgeschossene Steuergeräte und ein Chaos verursachen?

    Warum dem Enduser nicht die Wahl lassen ob Update über Stick, LTE oder WLAN?


    In der Nachbetrachtung wäre es VW kostengünstiger gekommen alle Steuergeräte die ersten 2-3 Jahre in der Werkstatt upzudaten und Ihre Spielereien im Infotainmentsystem über OTA.

    Ich war heute im Autohaus ein Leasingfahrzeug zurück zu geben und bei meiner Frage wann den ein GTX lieferbar ist, bekam ich die Aussage vom Verkäufer das sie aktuell bei 6 Monate liegen :).

    Schön wäre es.

    Das ist ja echt vorbildlich .. und der Stick kommt per Post??

    Ach lassen wir das ..

    ich lesen mit großem interesse die Forenberichte zu vielen BEV - auch zum i5 und den Stellantis-Fahrzeugen.

    Also.. Wir leben hier mit unseren Autos auf Wolke7 .. wir haben hochberechtigte Erwartungen an die nahe Zukunft. Das ist nicht selbstverständlich.

    Ne per Post kommt er nicht, aber ich habe kein so Theater mit OTA Update, Emails, Abbruch etc.

    Und ich kann es Dir nicht aus Foren berichten sondern aus eigener Erfahrung.


    ID.3: Erster Teil zu 2.3 zweimal abgebrochen, zweiter Teil nach 7 Wochen und dazwischen Ausfall der bekannten Systeme; Update 0564 auf 0792 zweimal Werkstatt aufsuchen müssen; Update zu 2.1 ohne Probleme in der Werkstatt


    IONIQ5: Download am PC, Stick ins Auto gesteckt, am nächsten Tag entfernt und gefahren. Auto im Dez abgeholt danach gleich erstes Update, diese Woche weiteres Update eingespielt.

    Irgendwann kommt auch hier OTA, aber vermutlich erst wenn es funktioniert.


    Wenn VW auch zusätzlich ein Update per Stick zulassen würde, hätten Sie von Beginn an ihre Werkstätten entlastet und die ganzen ID Nerds sind zufrieden und es gäbe keine Diskussionen und Beschwerden warum bei einem

    das Update früher oder später kommt. Ihren We Connect Support hätten sie auch entlastet.

    Aber sie wollten das Rad neu erfinden und dennoch müssen die IDs zur Vorbereitung auf 3.0 nocheinmal in die Werkstatt :(

    Dies ist doch wieder so einen Äpfel mit Birnen Vergleich.

    Die Mission ist die Leute zum Umstieg zu bewegen und was sind die typischen Argumente?

    Reisedauer, Ladezeit und vielleicht noch max Geschwindigkeit.

    Dies bekommt Tesla einfach besser hin (außer beim Y mit LG Akkus) und es geht beim Umstieg nicht darum ob die Sitze besser sind oder ein Matrix LED existiert.


    Fazit nach 1,2 Jahren BEV:

    Kurzstrecke (Landstraße): BEV Top

    Langstrecke (Autobahn): BEV Flop


    Grund: So viel Emails kann man während den Ladezeiten gar nicht bearbeiten und durch die Schleichfahrten verliert man auf 300 km fast immer 50-70 Min.