Naja ich hatte es schon öfter geschrieben: Beim E-UP hatte ich keinerlei Erwartungen, dann fuhr ich sechs Jahre ein ModelX und war der Meinung dass auch ein Autoriese wie VW inzwischen so weit ist. Aber nachdem ich den ID.5GTX habe muss ich das völlig revidieren. Es mag sein, dass man die Software da als praktikabel empfindet, wenn man noch nix anderes gefahren hat. Für mich ist das aber so wie alle Software aus Deutschland völlig unmöglich, unpraktikabel. Ich habe eine Mitel-Telefonanlage, war auch mal Deutsch, trotzdem ist das aus einem Guss, verständlich, praktikabel. Im Gegensatz zu Auerswald! Das ist so wie die VW-Software, von hinten unterm Arm durch zwischen die Knie gelegt, so mein Gefühl. Da findest Du nix, da musst Du wegen jeder kleinen Änderung im Handbuch nachsehen, oder Tutorials wälzen/anschaun.
Es geht auch anders, das weiß ich, das habe ich bei XPENG gesehn, das habe ich BYD erfahren, das kenne ich von Tesla.
Die ID-Software ist wirklich nicht geil. Aber Teslas Software ist auch nicht gut. Da finde ich zum Beispiel gar nichts. Das mag alles flüssig laufen, dass tut es aber bei unserem Tavascan auch. Aber wirklich intuitiv ist das nicht, weder im Tavascan noch im Tesla.
Xpeng und BYD kann ich nicht beurteilen, nachdem Geely aber auch nicht wirklich alles kann, was hier teilweise gefordert wird, bin ich mir sicher auch BYD und Co. sind vielleicht hübsch und schnell aber das war es dann softwareseitig auch schon.
Ich frage mich auch immer, wann die Überautos von BYD denn endlich mal kommen? Also die mit großem Akku und wirklich kurzer Ladezeit?
Aktuell halbwegs bezahlbar gibt es das eigentlich nur im Smart #5 und im Mercedes CLA.
Zurück zur Software, am liebsten bediene ich tatsächlich die Software in meinem EQB.
Alles ist selbsterklärend, keine tausend Kacheln und vorallem sieht es hochwertig aus und nicht so bunt und schrill wie im Tavascan oder Smartphone mäßig wie im Tesla.