Beiträge von kurtis.brown

    Uraubsheimfahrt mit 900 l Dachbox und drei Kitebrettern auf dem Dach und zwei Rennräder (eines mit Aero LRS) hinten drauf. Tempomat 140-150 wo halbwegs erlaubt, 600 hm netto bergauf: 718 km, 9:18 h, 78 km/h 22.0 kWh/100km


    Beim letzten Lader auf 100% geladen (bei 99% hat er abgebrochen) und die 335 km nach Haus in einem Rutsch und mit 4 % angekommen. -> 21,0 kWh/100km


    Die Voraussage des Ladestands am Ziel vom ID.7 V5.2 ist sehr genau und nach genug km mit Beladung hat sie sich perfekt angepasst.

    Welche Dachbox und Dachträger hast du, dass man damit 140-150km/h fahren darf?

    Der ID7 hat das Äquivalent des Mercedes Hebels. Ich konnte hier noch nicht großen Unmut darüber rauslesen.

    Finde es persönlich viel besser, dass der Wählhebel an der rechten Seite ist und dadurch die Mittelkonsole frei davon ist.

    Gemeint war nicht der Wählhebel sonder der Multifunktionsblinkerhebel auf der linken Seite. 😉

    Ich finde das ja herrlich wie sich Kühne feiert das man es endlich auch elektrisch auf die Insel geschafft hat.

    Wann war Tobias drüben? Im Januar?

    https://ecomento.de/2025/06/11…kw-ueber-den-aermelkanal/


    Heute ab 18:00 in Hilden 2MW Ladetest mit 5 eActros 600. :thumbup:

    deshalb war es für Kühne doch trotzdem das erste Mal! lass sie das doch feiern.

    Aber davon abgesehen ist das doch kein Wettbewerb, Tobias Wagner ist ein Influenza im E-Truck aber deshalb noch lange nicht der Nabel der eLKW-Welt.

    Neben Nano Jansen gibt es noch etliche andere Speditionen die elektrisch unterwegs sind. Und auch die dürfen ihre persönlichen Meilensteine öffentlichlichkeitswirksam feiern.

    Umso mehr das tun umso besser.

    Naja ich hatte es schon öfter geschrieben: Beim E-UP hatte ich keinerlei Erwartungen, dann fuhr ich sechs Jahre ein ModelX und war der Meinung dass auch ein Autoriese wie VW inzwischen so weit ist. Aber nachdem ich den ID.5GTX habe muss ich das völlig revidieren. Es mag sein, dass man die Software da als praktikabel empfindet, wenn man noch nix anderes gefahren hat. Für mich ist das aber so wie alle Software aus Deutschland völlig unmöglich, unpraktikabel. Ich habe eine Mitel-Telefonanlage, war auch mal Deutsch, trotzdem ist das aus einem Guss, verständlich, praktikabel. Im Gegensatz zu Auerswald! Das ist so wie die VW-Software, von hinten unterm Arm durch zwischen die Knie gelegt, so mein Gefühl. Da findest Du nix, da musst Du wegen jeder kleinen Änderung im Handbuch nachsehen, oder Tutorials wälzen/anschaun.


    Es geht auch anders, das weiß ich, das habe ich bei XPENG gesehn, das habe ich BYD erfahren, das kenne ich von Tesla.

    Die ID-Software ist wirklich nicht geil. Aber Teslas Software ist auch nicht gut. Da finde ich zum Beispiel gar nichts. Das mag alles flüssig laufen, dass tut es aber bei unserem Tavascan auch. Aber wirklich intuitiv ist das nicht, weder im Tavascan noch im Tesla.

    Xpeng und BYD kann ich nicht beurteilen, nachdem Geely aber auch nicht wirklich alles kann, was hier teilweise gefordert wird, bin ich mir sicher auch BYD und Co. sind vielleicht hübsch und schnell aber das war es dann softwareseitig auch schon.

    Ich frage mich auch immer, wann die Überautos von BYD denn endlich mal kommen? Also die mit großem Akku und wirklich kurzer Ladezeit?

    Aktuell halbwegs bezahlbar gibt es das eigentlich nur im Smart #5 und im Mercedes CLA.

    Zurück zur Software, am liebsten bediene ich tatsächlich die Software in meinem EQB.

    Alles ist selbsterklärend, keine tausend Kacheln und vorallem sieht es hochwertig aus und nicht so bunt und schrill wie im Tavascan oder Smartphone mäßig wie im Tesla.

    Sorry aber irgendwie hast du mich falsch verstanden.

    Ich weiß sehr genau was geht und was nicht.

    Die letzten 4 Jahre war genau das mein Job.

    Alles was ich geschrieben habe ist kein „Geht nicht“ sondern Fakt und war auf die Aussage 8 Stunden mit 22 kW-Laden bezogen.


    Falls du Referenzen von mir brauchst hier ein Beispiel ab Minute 30.


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    Meist haben die unendlich viele Flachdächer für Logisitkhallen, da kachelt im die Sonne nur so rein. Schnellader sind im Kommen. Und daheim 8h mit 22kW passt auch prima.

    Nee da muss ich dir wiedersprechen.

    Das wären bei E-LKW gerade mal 160km, also nur für absoluten Verteilerverkehr geeignet.

    Davon abgesehen können die meisten E-LKW auch gar nicht mehr mit AC-Laden.

    Ausnahme Volvo FH Electric der könnte tatsächlich mit 22 kW laden.

    Allerdings brauchst du dann 18 Stunden um den Akku vollständig aufzuladen.

    Nur solange scheint die Sonne dann wiederum nicht am Stück. 😉

    Also etwas komplexer ist das Depotladen dann doch.

    Gerade wenn man mehr als nur einen E-LKW hat.

    H2-Forschung wird halt immernoch sehr gut gefördert.

    Siehe Mercedes 226 Millionen für 100 Fahrzeuge.

    Übrigens fahren die mit flüssigem H2, also noch weniger Tankstellen. 😉


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    www.daimlertruck.com