Tuvalu säuft schon ab…
Tuvalu säuft schon ab…
Im WDR Kommentar eben aber gespickt mit Anhaltspunkten für lokale Justizen, das rechtlich würdigen zu können.
Also kein Papiertiger.
Das Meer soll jetzt auch auf Teufel komm raus ausgebeutet werden, es ist viel zu holen in der Tiefsee, man sieht oben nichts davon und das Resultat nach Förderung ist verheerend. Einige Staaten wollen erstmal langsam beginnen und Ursachen forschen, aber die Big Player wollen gleich ran, wie Fiffi ans Gehackte.
Wenn die Anlage ihr EoL erreicht hat, geht es mir ähnlich. Sollte ich das Haus verkaufen müssen, habe ich mit PV und WP sicher einen Vorteil.
Das kann ich bestätigen. Schlafzimmer war immer übelst heiß (Südwest die Schräge). Seit PV drauf ist, ist es angenehm.
Es kommt halt immer auf das gesamte Paket an.
2017 war Speicher noch sehr teuer und es gab auch nur kleine Geräte, die zum Teil auch Probleme hatten (LG Speicher).
Daher hab ich drauf verzichtet. Schnell wurde klar, dass der eingespeiste Strom auch in ein e-Auto fließen kann. Somit folgte das BEV der PV.
Die damals in der Entwicklung befindliche Go-e Box für die CEE Dose habe ich mit meiner Bestellung vor Produktionsbeginn erworben.
Das Konzept gefiel mir gut und bis heute bin ich nicht enttäuscht worden.
Überschussladen mit VW BEV funktioniert seither super. Ich lasse bei Wolken aber auch mal Netzbezug zu, um nicht ständig off/on zu haben.
PV funktioniert, sie muss sich zukünftig nur rechnen können. Vielleicht ist dann ja V2G ein Ansatz. Irgendetwas muss als Anreiz geschaffen werden, oder Frau Reiche setzt alles auf Gas, dann fährt der Zug auf anderen Gleisen.
Ich kann es schon verstehen. Wenn man nicht 10 verschiedene Angebote auch von kleinen Solateuren einholt und dann auch noch auf einen trifft, der das, was man selbst will auch macht, hat man schnell ein PVchen auf dem Dach, das suboptimal läuft, das PV Forum ist gerade voll von solchen Beispielen, an 8,1 kWp Südwest ohne großen Schatten einen einphasigen WR angebaut, der max. 4.6 kW incl Eigenverbrauch auf der einen Phase zulässt.
Kunde ist Laie. Da schüttelt man den Kopf.
Hat man eine PV Anlage heutzutage errichtet, kommen Solarstromspitzengesetz und AgNes (Erzeuger soll Netzentgelte auf die Einspeisung zahlen) dann schnell zu unwirtschaftlichen Anlagen.
Findet man einen günstigen Anbieter und kommt in Bereiche, wo die Anlage sich rechnet, ist das natürlich eine tolle Sache. Dächer gibt es genügend, die wollen dann voll belegt werden, die Zukunft ist elektrisch.
Runtime-Error bei dem Skript
Sollte eher der Erheiterung dienen. Ich bin eher im VB und VBA zu Hause.
Was hast du bezahlt? In 25 Jahren rechnet sie sich nicht? Defizitärer Akku?
Edit. 11000 kWh/ Jahr * 0,08 ct/ kWh * 25 Jahre =22.000 €
PV ist ein großer Treiber der Elektromobilität.
Mal Butter bei die Fische. Anlage von 2017, Kosten Brutto 17500€ für knapp 10 kWp. Vergütung 12,3 ct/ kWh. Geld für die USt hab ich über Regelbesteuerung wiederbekommen, ca 600€ an Eigenverbrauch USt in 5 Jahren gezahlt.
Die Vergütung würde die Anlage auf 20 Jahre bezahlen.
Das ist aber eigentlich keine Förderung an sich, wenn man die Einspeisevergütung als unternehmerisch betrachtet, da man Stromverkäufer mit staatliche festgesetztem Preis ist. Man trägt ja auch das Risiko des Technikausfalls.
Ich finde es OK.
Genau. Alles mit Geld vom Staat. Nie die wahre Maloche gesehen. Einfach dekadent, ich Boomer.
Diese Leute kaufen sich aber auch die Wagen, um da dran rumzutunen und möglichst dbMax da herauszuholen, sei es mit Klappenauspuff oder anderen Mitteln, für die ist die e-Mobilität der Teufel.