Beiträge von SeyKey

    Ich finde VW übertreibt es absolut mit den Preisen. Ich fand schon den bisherigen ID3 Pro recht langsam, aber noch ok. 265 NM ist echt ein Witz.

    Der GTX ist nicht schlecht, aber zu teuer.

    Ich bin übers Wochenende mal einen Smart #1 Brabus gefahren.

    Die Ladeplanung fand ich dort nicht so toll, aber ansonsten hat er mich absolut überzeugt und kostet deutlich weniger mit Vollausstattung.

    So toll VW ist, aber bei den Preisen sollte man die Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren und einfach Probefahrten machen.

    Solange E Fahrzeuge noch so teuer sind, wird die Nachfrage für Verbrenner da sein.

    Das ist leider so.

    Ich bin auch ein Fan von E Mobilität. Aber wenn der ID4 noch teurer im Leasing wird dann werde ich vermutlich wieder einen Verbrenner nehmen.

    Die ganze Diskussion über mögliche Facelifts und Änderungen verunsichert mich jetzt doch so langsam. Wir haben Anfang März einen Pro Move bestellt (Barkauf nicht Leasing) mit Lieferung Oktober/November, rechtzeitig zum Auslaufen des Leasings unseres Renault Zoe. Die voraussichtliche Lieferung Mitte Oktober wurde mir auch von VW schriftlich bestätigt (mit Kommissionsnummer).


    Jetzt meine Frage an die Insider: Mit was für einer Karre kann ich jetzt rechnen? Das neue Infotainment ist mir eigentlich Wumpe, aber auf die bestellten Move-Extras möchte ich eigentlich nicht verzichten (150 kW, Komfortsitze, etc.). Kann VW so frech sein und die Ausstattung einfach downgraden? Und, wenn ja, komm ich dann aus der Sache wieder raus?


    Ich finde den ID3 ja wirklich ein tolles Auto, aber ich hätte schon gerne das, was ich bestellt habe.

    Wenn du einen schwächeren Motor bekommst kommst du aus dem Vertrag raus.

    Das ist bei VW Agenturgeschäft. Der Wagen muss nach Auslieferung (von dir) bezahlt werden. Beim Golf oder so hätte der Händler ja Spielraum, da er das Auto bei VW bezahlt.

    Aber das ist ja ein Witz, mein Leasing (beim selben Händler) geht August 25 zurück. Früher abgeben geht nicht. Das geht ja gar nicht, dass es genau auf den Monat getimt werden kann. War bislang immer so, dass der Wagen dann noch 1 oder 2 Monate stand.

    Und beim ID 3 meiner Schwester stand er auch einen Monat.

    Ich rede aber von August 2025, also noch über ein Jahr.

    Wenn er zu früh kommt könnte man ihn bestimmt noch 2 Monate oder so stehen lassen. Und ich meine die Verkäufer können auch die Lieferzeit in etwa eingeben.

    Die Frage ist nur, ob November diesen Jahres zu früh ist und ich besser bis nächstes Jahr warten soll oder nicht. Wenn er halt plötzlich nach 3 Monaten schon da steht wäre es ärgerlich. Zu spät kommen wäre aber schlimmer.

    Ich denke ich werde es auch von der möglichen Prämie und vom Zins abhängig machen. Wenn beides top ist, warum dann nicht schon Ende des Jahres bestellen.

    Ich weiß nicht ob dies der richtige Threat ist, habe aber nichts besseres gefunden.

    Ich würde mir gerne zu August 25 einen ID4 Pro bestellen(Leasingtausch).

    Wann wäre denn da der optimale Bestellzeitpunkt? Fahrzeug sollte nicht später kommen. Bei Skoda hieß es, schon zu spät.

    Bei VW sagte man mir ca. November diesen Jahres. Aber aktuell kommen mir die Lieferzeiten so kurz vor, dass Novmeber doch fast zu früh ist ?

    Wenn die Preise aus Österreich auch bei uns stimmen, wird er echt interessant. Günstiger als die IDs und Cupra hat oft super Leasingkonditionen.

    Es ist schon so, dass der ID3 und ID 4 sich von Qualität und Ausstattung ähnlich sind, außer die Größe.

    Da ist der Unterschied zwischen ID4 und ID7 vom Preis, Ausstattung und Qualität einfach nochmal deutlich größer.

    Wegen Hund kommt bei mir leider der ID3 nicht in Frage, der ID7 Tourer ist mir einfach zu teuer, deshalb wird es vermutlich der ID4 Pro werden. Auch wenn ich nicht der größte Fan von SUVs bin. Aber beim ID4 finde ich geht es noch. Ich finde die 286 PS in Kombi mit dem 77 kw/h Akku und schnelles DC laden eigentlich perfekt.



    Hier zum Thema ein Bericht von gestern:


    Volkswagen räumt ein: Elektroautos sind zu teuer
    Um den Absatz von Elektroautos anzukurbeln, müssen die Preise und damit die Kosten sinken. Zu dieser Einschätzung kommt VW-Finanzchef Arno Antlitz.
    www.autobild.de