Beiträge von Firebird

    Und bei den Nachteilen die "Car As A Service" haben kann, es kann ja auch Vorteile haben.
    Wenn man sein Fahrzeug zur Wartung / Reparatur abgibt und z. B. einen Leihwagen bekommt, könnte man sich da mit seinem User anmelden und hat dann die gleichen Features, vielleicht sogar die gleichen Einstellungen, Navi-Adressen etc. Und es kann auch für Leasingkunden günstiger werden. Dann kann man vielleicht eine Funktion 2 Jahre kostenlos nutzen und dann ein Jahr für 200 € "mieten" und dann gibt man das Auto wieder ab. Dann wars günstiger als einmal 400 € für Lifetime zu bezahlen.

    Bei Tesla würde ich sagen, ja macht Sinn ..... bei VW ? Ne sorry, glaube ich nicht, dass das Fahrzeugübergreifend funktionieren würde. Ich glaube das wird an die FIN gebunden....


    Spannend wäre die Frage, wenn ich als Erstbesitzer die lebenslangen Upgrades kaufe und dann das Auto später verkaufe. Steigern die lebenslangen Upgrade den Verkaufswert des Fahrzeugs, weil der Folgebesitzer das einfach in den Account bekommt, wenn er das Auto in seinen Account anbindet?


    Bei VW könnte ich mir vorstellen, dass das dann auch flöten gehen wird.... und man als Verkäufer dann Streß bekommt, weil man ja in der Anzeige behauptet hat, das Auto hat z.B. ACC, aber der neue Besitzer kriegt das dann nicht....

    Man sollte mal dokumentieren, wie oft die Erkennung daneben liegt und dann bei VW vorstellig werden, denn es gibt in der EU Verordnung 2021/1958 klare Richtlinien, was das Fahrzeug können muss. Dort heißt es im Anhang 1 unter Punkt 3.4.2.5.2. wie folgt:

    Zitat

    Quelle:

    https://eur-lex.europa.eu/lega…T/?uri=CELEX%3A32021R1958
    Die Anforderung einer zuverlässigen Bestimmung der geltenden Geschwindigkeitsbegrenzung ist erfüllt, wenn die entfernungsabhängigen Leistungsanforderungen im praktischen Fahrbetrieb erfüllt sind.

    Tatsächliche positive Entfernung (True Positive Distance, TP_D): Die korrekte Geschwindigkeitsbegrenzung muss für mindestens 90 % der Gesamtstrecke und für mindestens 80 % der auf jeder der drei Straßenarten (Stadtstraßen, Außerortsstraßen sowie Autobahnen/Schnellstraßen/Straßen mit zwei getrennten Fahrbahnen) zurückgelegten Strecke ermittelt werden, zumindest für die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen gemäß Nummer 3.4.2.5.1 und wenn keine besonderen variablen Bedingungen gemäß Nummer 3.4.2.3.2 vorliegen.

    Die Einhaltung ist gemäß einer Prüfung im praktischen Fahrbetrieb (siehe Nummer 4.3) nachzuweisen.

    Die genannten Punkte verweisen auf weitere Regeln, wie die Temposchilder auszusehen haben, oder welche Bedingungen gelten müssen (Beleuchtungsverhältnisse und Ausnahmen, wie Gegenlicht oder schlechte Sicht durch Wetter, Aufbau Verkehrszeichen etc.).


    Und hier geht es nicht um 90% Erkennungsrate der Schilder, sondern um die zurückgelegte Wegstrecke. D.h. heißt, wenn ich 50km fahre, dürfte theoretisch nur 5km eine falsche Geschwindigkeit angezeigt werden.


    Wenn man das nachweisen kann, dass das nicht passt (z.B. durch Kameraaufzeichnungen von Fahrbahn und Tacho, vllt kombiniert mit GPS-Daten, um im Zweifel im Nachhinein nochmal die entsprechenden Beschränkungen zu ermitteln), könnte man ja von einem Mangel sprechen ;)

    VW konnte das mit dem Remote auf und zu schon 2016 ohne Probleme. Aber die IDs sind halt die digitale Transformation in die Zukunft... BLA BLA BLA ..... der ID ist für mich vom Infotainment her ein Sprung in die Vergangenheit und zwar noch weit vor 2016 ..... Das Discover Media vom 2016 war deutlich besser, als das was ich beim ID.3 erlebe....

    Ich sag mal so, bei der Preisentwicklung, ohne Ladekarte vom AG würde ich mittlerweile schleunigst wieder auf einen Diesel wechseln.

    Ich habe auch anfangs versucht das Thema Ladepreise und Ladekarte bei einem kleinen Fuhrpark (3 E-Autos aktuell) ein bisschen zu betrachten und Empfehlungen zu geben. Wir sind von Elli zu EnBW gewechselt usw.


    Der Tenor ist.... 1 Anbieter = weniger administrativer Aufwand, als für jeden Fahrer ständig unterschiedliche Abrechnungen usw. Das belastet die Buchhaltung mehr, als wenn eine Sammelrechnung kommt.


    D.h. da ist bei 3 Autos der Tenor eher .... ja dann lade halt für 89ct/kWh ... ist immernoch billiger, als der administrative Aufwand (Arbeitszeit) ständig die Rechnungen zusammenzusuchen usw. Damit werden wir leider keinen Druck auf die Ladeanbieter ausüben, weil wir uns dem Quatsch halt fügen..... leider ....

    Wie ich schon mal angedeutet habe, ist die obige Welt für mich nachvollziehbar.

    Rivian wird hier in EU nicht sichtbar werden.

    Firebird


    :)

    Auch eine legitime Sichtweise. Denke der Grundtenor aber bleibt. Nur weil VW Rivian mit ins Boot geholt hat, heißt das, meiner Meinung nach, noch lange nicht, dass wir das in den nächsten "Monaten" merken, sondern frühstens in ein paar Jahren, wenn überhaupt. Das war so ein bisschen der Kern meiner Aussage.


    Also die Hoffnung, dass mit dem Einstieg von Rivian die App für die bestehenden MEB-Fahrzeuge besser wird, halte ich für ausgeschlossen.

    [..]

    Ist die Rivian-SW doch der große Hoffnungsträger, auch in Sachen Appfunktionen? 🤔

    Fragen über Fragen und wir Anwender warten.

    Ich glaube, da interpretiert man zuviel Hoffnung hinein. Die Rivian-SW wird garantiert nicht bei Bestandsfahrzeuge, bei Fahrzeugen, die bereits angekündigt sind (ID.2ALL) und vermutlich auch nicht bei Fahrzeugen, die sich bereits in der Entwicklungs-Pipeline befinden (ID.1?) kommen. Die wird bei ganz neuen Fahrzeugen kommen, die noch geplant werden von VW, da die erstmal gucken müssen, wie die überhaupt die neuen Fahrzeuge bauen müssen, damit das mit der Rivian-SW funktionieren könnte. Denke da werden wir frühstens was in 2-3 Jahren davon hören, dass es da eine Ankündigung gibt und weitere 2-3 Jahre, bis das Fahrzeug dann auf den Markt kommt.


    Eins dürfte bei VW wieder relativ sicher sein: Kommt ne neue Plattform, werden die Bestandsfahrzeuge fallen gelassen.


    Die Frage, die ich mir eher stelle ist, was passiert mit Cariad und deren Server-Infrastruktur? Könnte mir gut vorstellen, dass es da in kurzer Zeit heißt.... ja sorry MEB3 ist ja abgekündigt, wir schalten jetzt auch die Server ab und dann wars das mit ChatGPT, Verkehrsinfo, App-Unterstützung usw.... Das ist das, was mich eher beschäftigt bei der Frage, bzw. früher Relevanz haben dürfte, als neue Fahrzeuge mit der Rivian-SW ....

    Vllt hilft die OBFCM weiter, die seit 2021 verpflichtend ist.


    Da steht zwar, dass reine E-Autos das nicht zwingend haben müssen aktuell, aber mal Nachfragen mit dem Stichwort kann man vllt mal.

    Da steht auch, dass man das im Fahrzeugschein wohl erkennen kann, ob ein Fahrzeug das drin hat oder nicht.


    Die EU will's wissen: Wie viel verbrauchen Autos tatsächlich?
    Alle neuen Fahrzeuge müssen eine "Überwachungseinrichtung für den Kraftstoff-/Stromverbrauch“ an Bord haben.
    www.adac.de

    An die User von anderen VW Fahrzeugen mit Unterstützung "Mobiler Schlüssel". Angenommen man ist "irgendwo", der Schlüssel wird gestohlen / verloren, das Handy hat man aber. Käme man nur ins Fahrzeug, starten mit Handy / ohne Schlüssel wäre möglich ?

    Ginge das vsl. mit ID.3 2024 HW Facelift ?

    Meine Vermutung ist nein, weil der ID.7 kann das auch nicht...


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    Was ich bei dieser Diskussion nicht verstehe, wie das alles zusammenpasst.


    Bei MEB3 wurde an einer ausreichend dimensionierten Hardware gespart, weil es hier um Cent-Beträge ging. Bei MEB4 wird jetzt die Strategie gefahren, wir packen alles an Hardware rein, damit der Anwender sich vllt später überlegen kann, zusätzliche Features freizuschalten. Wenn ers dann nicht tut, dann wurde die Hardware ja trotzdem verbaut und VW hat keine "Einnahmen" generiert.


    In dem anderen Thread wurde ja meine Aussage vehement widerlegt, dass man ja alles dazu bestellen kann, wie z.B. TA usw.... und mein Einwand war...das geht aber nur, wenn andere Pakete genommen wurden, wo die passende Hardware verbaut wurde, dass man den TA nur softwaremäßig freischalten kann, weil alle notwenigen Hardware-Komponenten verbaut sind.

    Das war da ja mein Hinweis gewesen an den Fragesteller in dem anderen Thread, dass man da vorsichtig sein muss und nicht alles nachträglich per Software freischalten kann, wenn die passende Hardware nicht drin ist. Da wurde ich von einigen hier im Forum angegangen, dass das nicht stimmt und man da nicht drauf achten muss .....


    Daher bin ich da etwas verwirrt.... aber egal. ... ich denke mir meinen Teil und damit hat sich das für mich erledigt. Fakt für mich ist, dass VW leider am falschen Ende gespart hat und damit eher Kunden verloren hat.

    Sehe im Formular für die Karte keine Einschränkung. (Entega ist ja aus Darmstadt, nicht HH)

    Heisst da bei HH Energie ist günstiger als an ihren eigenen Säulen???

    Ja heißt es..... ich komme aus dem Entega-Land :) Hatten uns auch überlegt eine Entega-Karte zu holen, aber die ist hier in Darmstadt gar nicht so günstig...

    Ich habe einmal am Supercharger geladen in Rhüden an der einen Säule, wo man sich noch rechts daneben stellen kann, wo man keine anderen SC blockiert. Da hatte ich das Problem nicht. Mit App Ladung beendet und konnte da Kabel ohne Probleme abziehen.


    Habe mal in Google Maps nach Bildern gesucht und müsste diese Säule sein. Das ist meines Wissens nen V3, weil er nur ein Kabel hat.


    Also kann das Verhalten nicht bestätigen.

    Das habe ich vergessen zu erwähnen. Es gibt 3 Möglichkeiten am Auto das Laden zu beenden:

    • Per Infotainment auf der Laden-Seite
    • Per Schlüssel durch doppeltes drücken auf Öffnen am Schlüssel
    • Per Volkswagen-App


    Und wenn wir schon dabei sind, sollte man auch die Notentriegelung erwähnen. Wenn absolut nichts geht, gibt es im Kofferraum auf der rechten Seite hinter der Verkleidung noch eine Notentriegelung. ABER Achtung, glaube an der Stelle befindet sich auch eine Hochvolt-Batterie-Notabschaltung. Also nicht die falsche Lasche erwischen.