VW ist eine Aktiengesellschaft und hat später die Möglichkeit für ein simples Softwareupdate, das bestehende Akkus ,,erweitert", 3000-4000 Euro zu verlangen. Man möge mir einen Grund nennen, warum das nicht kommen oder möglich sein soll? Das macht Tesla schon lange und wird mMn über kurz oder lang bei allen Herstellen eingeführt werden. Der gesamte Automarkt geht in diese Richtung: Die Möglichkeit nach dem Kauf Software zu erwerben, die die Performance erhöht. Vermutlich irgendwann sogar als Abo-Modell.
Wäre es denn auch möglich, dass im 50er "schlechte" Akkus verbaut werden, bei denen evtl. einzelne Zellen nicht einwandfrei funktionieren?
Das BMS könnte diese Zellen aussparen und dadurch kommt dann, die geringere Leistung raus.
Bei Computerchips wird das ja auch so gemacht, dass "schlechte" Chips, die die maximal Performance nicht schaffen als Prozessor mit niedrigeren Taktraten verkauft werden,
Automatische Distanzregelung ACC, Spurhalteassistent "Lane Assist" und Spurwechselassistent "Side Assist" ist immer standardmäßig dabei. In allen drei Varianten. Das ist aber wirklich nur eine Unterstützung.
Für den richtigen Travel Assist muss du das Assistenzpaket "IQ.DRIVE" Pro dazubuchen. Dann fährt das Auto wirklich (fast) alleine
Muss nochmal nachhaken - ich glaube der Travel Assist macht viel mehr, als ich eigentlich brauche. Im ID.4 hieß das ganze
"Automatische Distanzregelung ACC 'stop & go', mit Geschwindigkeitsbegrenzer"
Gibt es sowas bei ID.3 nicht?
Wofür brauche ich denn ACC, das ja standardmäßig dabei ist, wenn ich keine Möglichkeit habe dem Auto zu sagen fahr eine bestimmte Geschwindigkeit? Dann macht doch ACC gar keinen Sinn, oder?