Beiträge von Elektroniker

    Aber wenn man LFP Batterien immer mal auf 100% laden soll, wie macht man das bei der 50kW Batterie, die ja auf quasi 80% limitiert ist?

    Guckst Du hier:

    Kommt drauf an, ob er den Puffer oben auch wirklich vergrößert ... was ich nicht glaube, denn das Vollladen nahe an die echten 100% ist bei LFPs wichtig um zu balancen und das BMS regelmäßig zu kalibrieren.

    Da LFP m.W. allgemein auch weniger empfindlich ist beim Rumstehen mit 100%, werden beide (50er und 58er) wohl bei 100% im Display auch im Bereich über 95% in den Zellen liegen.

    Ist aber nur (begründete) Spekulaion meinerseits.

    Und ja: LFP ist wirklich etwas weniger empfindlich ggü. Rumstehen mit 100%., aber halt auch nicht ganz unempfindlich.

    Aber besser ist es also schon, nicht oft und lange mit 100% stehen zu lassen.

    Ich würde jetzt gerne mal einen Crashtest mit "beladenem Sitz" sehen.

    musste das sein?

    ... jetzt hab ich Bilder im Kopf, die nie wieder weggehen ...


    Die in 10 bis 15 Jahren mal soweit sind, dass sie mehr Strom erzeugen, als man reinstecken muss ?

    ... die sogenannte "Fusionskonstante" beträgt meines Wissens aber 50 JbzM (JbzM = Jahre bis zur Markttreife) ... und wurde vor etwa 60 Jahren entdeckt ...

    Während man den 58er idealerweise nur bis 80% laden sollte (sehe ich persönlich beim LFP aber nicht so kritisch), kann man diesen 50er meines Erachtens im Alltag wirklich komplett bedenkenlos bis 100% laden und auch regelmäßig 100 - x% nutzen kann.

    Kommt drauf an, ob er den Puffer oben auch wirklich vergrößert ... was ich nicht glaube, denn das Vollladen nahe an die echten 100% ist bei LFPs wichtig um zu balancen und das BMS regelmäßig zu kalibrieren.

    Da LFP m.W. allgemein auch weniger empfindlich ist beim Rumstehen mit 100%, werden beide (50er und 58er) wohl bei 100% im Display auch im Bereich über 95% in den Zellen liegen.

    Ist aber nur (begründete) Spekulaion meinerseits.

    ja, VW ist zu teuer geworden, und es scheint keine Besserung in Sicht.

    Ich werde VWs nur noch bei starken Rabattaktionen kaufen bzw. leasen.


    Zu Spahn und dem Atom:

    Die Betreiber selbst sagen aber, dasss eine Reaktivierung aufgrund des Fortschritts des Abrisses nicht mehr geht ... es müsste zumindest der Reaktorteil (was eh das teuerste daran ist) komplett neu gebaut werden.

    Von daher halte ich die 10 Mrd. € für arg geschönt.


    Außerdenm:

    Wieviel % des deutschen Stromverbrauchss könnte man mit den 10 Mrd. für die Reaktivierung der drei letzten Reaktoren decken?

    Antwort: max. so etwa 34 TWh ... also gerade mal rund 6%.

    Und dann sind die Dinger schlecht regelbar und laufen auch bei negativen Strompreisen zur Mittagszeit durch und verschärfen die Probleme ... hilft nicht wirklich.

    Fürs gleiche Geld könnte man derzeit netzdienliche Groß-Batteriespeicher mit über 140 GWh bauen (derzeit sind nur etwa 6,5 GWh Großspeicher am Netz), DAS würde der dt. Stromversorgung bzgl. Stabilität und Verbraucherpreisen recht schnell sehr gut helfen!

    Aber dann kamen die Könige ChronischDeppertUnverschämt und FastDreiProzent und haben geschrien ...

    Hey Leute, könnte Ihr Euch mal ein wenig beruhigen. Obige Bemerkungen disqualifizieren sofort. Sie sind unsachlich und dienen ausschließlich zur Provokation. Wäre schön, wenn das Niveau etwas steigen würde...

    Dabei hab ich mir solche Mühe gegeben, das satirische Niveau vom Nockherberg zu erklimmen ... und war oben angekommen ganz stolz ... aber muss noch mal checken, ob ich nicht versehentlich den Nachbargipfel Nius erwischt hab ... ist ja auch ein N-Wort und meine Brille nicht ganz sauber ...

    Ist ja alles gut und schön, nur vergessen die grünen Vorortparadiesler mit Häusle, PV-Anlage, Wärmepumpe und Wallbox, dass es auch Menschen gibt, die mit ihrem gebrauchten Benziner für 2000 Euro gerade so über Runden kommen und absolut keine Kohle haben, um sich einen gebrauchten E-Sauger zu kaufen.

    Ich erzähl Dir mal eine wahre Geschichte:


    Die grünen Vorortparadiesler hätten z.B. gerne einfach die Verbrenner schrittweise verboten und die Hersteller z.B. mit Quoten zu E-Autos gezwungen.

    Dann wäre das Benzin billig geblieben (kein CO2-Preis), und die, die sich nicht gleich ein neues Auto leisten können, hätten weiter ihre Benziner fahren können. Die Hersteller aber wären gezwugen gewesen, die E-Autos günstig und attraktiv zu machen, um die Quoten zu erfüllen, und dann hätte der arme Untertan sich auch bald ein günstiges gebrauchtes E-Auto kaufen können.


    Aber dann kamen die Könige ChronischDeppertUnverschämt und FastDreiProzent und haben geschrien: "VERBOTE SIND BÖÖÖÖÖÖSEEEEE!!!!!", und haben gesagt, das muss der Markt über "Preissignale" regeln.

    Und so kam es dass der arme Untertan immer mehr Geld für sein Benzin ausgeben musste und dann gar kein Geld mehr hatte, um sich ein schönes E-Auto zu kaufen, die auch immer teurer wurden, weil sie nur in kleinen Stückzahlen produziert und verkauft werden konnten.

    Und so darbt der kleine Untertan bis heute ...


    Die gleiche Geschichte kann man auch beim Thema Heizung erzählen ... einfach nur die entsprechenden Worte austauschen ...

    Bei den jetzigen 18" Winterrädern ist bislang alles ok.

    Das könnte auch dem Problem entgegenwirken, da die Reifenflanken weicher sind.

    Ich hätte sowieso lieber 18"-Räder eben wegen dem größeren Comfort etc.

    Die 20" am 77er sind für mich eine "red flag". :(

    Überhaupt geht mir die Niederquerschnittsmanie schon immer aufn Kecks.


    Falls ich meinen Born am Leasingende rauskaufe, mach ich 18" drauf ... ich schwör!

    Da haben Deine Hinterreifen aber relativ lange gehalten!


    Bei meinen 58er-ID3 mit 19"-GJR waren die hinteren Reifen nach 36.000 km an der Innenseite platt. Mitten hatten noch gut 4 mm.


    UND JA: das ist durch die Konstruktion bedingt, denn hinten hat der ID3 einen Soll-Sturz von -1,5°, der bei mir perfekt eingestellt war. Auch die Spurwerte waren alle fast auf dem Optimum. Trotzdem dieses Veschleißbild! Das ist Mist!


    Ich habe mir vorgenommen, bei meinem neuen Born sehr bald 200 € in die Hand zu nehmen, und den hinteren Sturz auf das zulässige Limit von -1,0° verringern zu lassen, und zudem nicht mehr mit überhöhtem Luftdruck zu fahren ... ich hatte nämlich auch bei unbeladenem Auto immer 2,7 statt 2,5 bar eingestellt, um Strom zu sparen, aber dann bremst der ID3 wohl bei starker Rekuperation hauptsächlich nur auf den Innenkanten der Hinterreifen.

    Ein kleinerer Sturz und weniger pralle Reifen, sollten das Problem deutlich lindern, hoffe ich.

    Danke für den Tipp, ich werde heute noch mit der Versicherung telefonieren, um eine Entscheidung zu bekommen, und dann ggf. mit der VWFS.

    War heute persönlich bei der Schadenaußenstelle der HUK, ist nur einen Katzensprung entfernt.

    Das Gutachten hat der Sachbearbeiter akzeptiert ... trotz der miesen Fotos ... das Wort "Riss" beim Steinschlag hat ihm bzgl. Scheibentausch ausgereicht.

    Dann wollte er noch auf meinem Handy sehen, dass ich den Rechnungsbetrag wirklich bezahlt habe, dann war er zufrieden und hat mir das Geld sofort überwiesen.

    Bin jetzt zufrieden.

    Trotzdem: ich mach keine Übergabe mehr ohne dass ich bei der Begutachtung anwesend bin ... den Kratzer in der hinteren Tür glaub ich einfach nicht, wenn dann war er so oberflächlich, dass er gemäß VW-Leitfaden hätte akzeptiert werden sollen ... aber wegen der 300 € mach ich jetzt kein Fass mehr auf.

    Ein Übergabeprotokoll zwischen Händler und mir (eine Art "Zwischengutachten") gab es nicht und ich weiß nicht, ob es das überhaupt gibt.

    Richtig. Das machen die Händler nicht. Die würden sich da ja nur Haftung bzw. Diskussionen ans Bein binden.


    Die Leasing hat eine Forderung aus dem Leasingvertrag an Dich - diese kannst Du offiziell nicht an die Versicherung abtreten.

    Biete der Leasing an, das Fahrzeug auch jetzt noch (!) selbst reaprieren zu lassen und mit einer neuen Scheibe abzugeben.

    Wenn das nicht möglich ist, bezweifele den "notwendigen" Austausch der Scheibe und versuche den angesetzten Minderwert deutlich zu korrigieren.

    Danke für den Tipp, ich werde heute noch mit der Versicherung telefonieren, um eine Entscheidung zu bekommen, und dann ggf. mit der VWFS.

    Ich habe bei meiner ersten Leasingrückgabe gleich schlechte Erfahrungen gemacht.


    Ich würde nächstes Mal unbedingt bei der Begutachtung dabei sein wollen und mich mit den Leasingrückgabe-Schadenskatalog von VW bewaffnen!

    Ich konnte es vor 6 Wochen leider nicht einrichten und habe das Auto einfach abgegeben. Der Gutachter vom TÜV hat dann einen kleinen Steinschlag in der Ecke der Windschutzscheibe (bei der FIN) als "mit Riß und daher Scheibentausch nötig" vermerkt, sowie einen Kratzer in einer hinteren Tür, den ich selbst am Tag vorher nicht gesehen habe. Die sehr schlechten Fotos im Gutachten taugen nicht dazu, das zu beurteilen. Der Kratzer ist z.B überhaupt nicht zu erkennen. Ein Riß beim Steinschlag auch nicht, keine Nahaufnahme. Das Gutachten insgesamt ist eigentlich eine Frechheit, weil die Schäden miserabel dokumentiert sind.


    Wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich beide Dinge wohl mit dem "Schadenskatalog" wegdiskutieren können.

    So musste ich 1400 € zahlen. Die Windschutzscheibe, die den Löwenanteil ausmacht, wird mir hoffentlich die Teilkasko noch ersetzen, das läuft noch ... aber da ich keine Reparaturrechnung dazu habe, ziert sich die Versicherung etwas ...