Beiträge von Elektroniker

    450kW dauerleistung ist ganz schön teuer, in Österreich werden Eautos nach Gewicht+Dauerleistung besteuert. So ein Mercedes wären 212euro nur Motorbezogene Steuer im Monat ^^ Das kommt bei euch in Deutschland sicher auch noch.

    Und das finde/fände ich auch gut so!

    ...

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    Natürlich sollte jeder darauf achten, wo welche Daten verarbeitet werden. Also auch, welche Daten ich wem zur Verfügung stelle. Das ist der zunächst richtige Kern seiner Aussage.

    Falsch ist aber die weitergehende Annahme, dass es ein absolutes Tabu sei, etwa Bankdaten (um die geht es hier konkret), bei Diestleistern zur Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs anzugeben. In dieser Pauschalität ist das schlicht nicht richtig, jedenfalls aus Gründen der Daten- und Imformationssicherheit nicht. Das sollte bzw muss jeder selbst entscheiden und abwägen. Genanntes Beispiel tink aber sollte hinreichend sicher sein, da eine umfassende Regulierung erfolgt, es sich um einen seriösen Marktteilnehmer handelt und der Prozess als solcher auch transparent ist.

    Da bin ich anderer Meinung.

    Es ist m.E. ein absolutes Tabu, seine Bank-Zugangsdaten bei anderen Zahlungsabwicklern einzugeben.

    Ich bin schon ab und zu auf solche Aufforderungen gestoßen, auch jetzt bei EWE, und ich mache das nie.

    Ich hab mir bei EWE gestern auch gedacht: "Na ihr Arschlöcher!"

    Hier gab es ja die alternative Möglichkeit mit der Kreditkarte, das hab ich dann gemacht.


    christoph194 ist hier offensichlich die Hutschnur gerissen.

    Wohl auch, weil fabig geflissentlich mehrfach den Kern seiner Aussage ignoriert hat ... das sieht für mich schon auch provokativ aus.


    Ich kann seine Aufregung sehr gut verstehen, und er hat in dieser Sache und dem Kern seiner Aussage absolut Recht:

    Man sollte den Kunden nicht angewöhnen, Bank-Zugangsdaten irgendwoanders einzugeben. Jede Bank warnt ja immer wieder davor.

    Jeder Zahlungsdienstleister, bei dessen Nutzung ein Kunde seine Bank-Zugangsdaten eingeben soll, gehört verboten.


    Und Du sprichst oben davon, dass es kein Tabu sei "Bankdaten bei Dienstleistern zur Zahlungsabwicklung einzugeben". Aber genau um diesen Punkt geht es nicht. Freilich kann man seine Kontonummer oder seine Kreditkartennummer angeben. Es geht hier aber um die Bank-Zugangsdaten, das ist eben was anderes.

    Du sagst auch "tink sollte aber hinreichend sicher sein" ... aber woher soll ein Kunde das Wissen?

    Soll der Kunde in so einem Fall auch noch ausführlich recherchieren und eine Doktorarbeit hierzu anfertigen, um zu wissen, ob es sicher ist?

    Nö.

    christoph194 hat absolut Recht mit seinem Rant.

    ... Speicher wären kein Problem mehr gewesen, aber nach 3 Jahren war nunmal Schluss...

    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie bzgl. Speicher groß etwas verbessert hätten ... nur die Neztentgeltbefreiung ein paar Jahre verlängert ...

    Es war aber abzusehen und bekannt, dass DAS die wichtigste Baustelle für die nahe Zukunft ist, und da haben sie m.E. NICHT entsprechend agiert und propagiert. Da hätten sie viel schneller, lauter und energischer vorgehen müssen.

    Tja, das große China-Geschäft ist für die dt. Hersteller vorbei ... für immer.


    Meine Frau arbeitet bei BMW, die streichen dort gerade die BEVs, die in und für China gebaut werden, zusammen ... es werden speziell für China geplante (!) neue BEV-Modelle gestrichen. Kein Chinese kauft BMW-BEVs. Die chinesischen BEVs sind dicker, protziger und verspielter. Was anderes interessiert die Chinesen nicht ... Fahrwerk ... was ist das? ... wozu soll das gut sein?

    Und die BMWs kosten einfach zu viel, auch wenn sie in China produziert werden.

    Die Verbrenner-BMW sind zwar besser als die chinesischen und der Absatz bricht nicht ganz so krass weg, aber auch da ist der Markt schon seit einger Zeit unumkehrbar rückläufig, versteht sich.


    Auch bei VW sind die goldenen China-Zeiten passé.

    ... durch die wirtschaftlichen Folgen nicht mehr finanzierbar sein, was am Ende bestimmt auch den typischen Vorortgrünen trifft...

    ... und das wird nicht durch "Vorortgrüne" oder irgendeine grüne Politik in Deutschland verursacht, das lass Dir mal gesagt sein, Gutsch !

    Es liegt eher daran, dass die "Vorortschwarzen" und "Vorortgelben" und die "Vorort-Autobosse" hier in D alle entsprechenden Warnungen seit etwa 2012 in den Wind geschlagen haben und dachten, diesen E-Auto-Hype sitzen wir einfach mit unseren geilen Verbrennern aus ... und reden den europ. Verbrauchern ein, dass das E-Auto totaler Mist ist ...

    Schau dir bitte einmal ganz unvoreingenommen dieses Video an:

    Habs mir angesehen, ist echt beeindruckend und es würde mir sicher auch Spaß machen, mit so einem Ding zu fahren.

    Die Simulation für den Fahrer (Innenlautsprecher und Ansprechverhalten und Schaltsimulation etc.) sind schon geil gemacht, und das stört ja auch niemanden in der Umgebung.

    Kann man gerne machen.

    Aber ein NoGo ist, dass er den simulierten Motorenlärm und Auspuffknallen auch nach außen gibt.

    DAS gehört m.E. verboten.

    Nun denn, um den Umstieg zu erleichtern wird bei Hyundai demnächst auch das Auspuffknallen simuliert:

    "Hyundais virtuelle Schaltung vom Ioniq 5 N wird nun von Porsche kopiert."

    Nicht zu fassen, wie weit die Idiotie inzwischen geht!

    Ich hoffe und bete, dass diese Geräusche nur auf die Innenlautsprecher geleitet werden.

    Ich würde sogar soweit gehen, dagegen zu klagen, wenn das Auspuffknallen die Fußgänger und Anwohner belästigt.

    Herr, lass alle die sowas kaufen vom Blitz oder Schlag getroffen werden - weltweit!

    Zitat
    Ob Deutschland dieses Zusammenspiel rechtzeitig organisiert, hängt auch davon ab, wie schnell die Bundesregierung die regulatorischen Hemmnisse abbaut.

    Das ist leider seit langen so.

    Selbst die Grünen in der Ampelkoalition hatten die Speicherfrage und die zugehörigen regulatorischen Hemmnisse nicht richtig angegangen, obwohl das schon länger von der EE-Branche gefordert wurde.