Beiträge von helmchen

    wie meinst du das. Danach weiter?

    Du sprachst davon das dein Anwalt dir geraten hat einen Widerspruch an die Leasing/Händler zu schicken.

    Das klingt nach anwaltlicher Erstberatung; da du den Widerspruch selber verfasst/verschickst.


    Ich gehe davon aus das du eine RS Versicherung hast. Hast du denn schon eine Deckungszusage? Üblicherweise ist ja auch ein Selbstbeteiligung meist in den RSV Veträgen vorgesehen.


    Hätte man damit wohl Chancen, etwas "entgegenzuhalten"?

    Dekra Fahrzeugbewertung / Zustandsbericht

    Naja, ich kenne es eigentlich so das die VWFS eh immer nen Dekra Gutachter dafür nimmt; und das nicht irgendjemand so aus dem Autohaus macht.

    Zu 1. Wieso gibt man sowas ab?

    Zu 2; gab es da Bilder? Das Foto ist halt sehr "unscharf"; wenn es das sein soll.

    Zu 3; geht halt auf den Grundstoff. Das ist nicht normal. Aber das hätte man geübt mit nem Lackstiff gut kaschieren können.

    Zu 4; den Radkappen. Das sind halt keine normalen Kratzer. Zumindest auf 2 der 3 Bilder

    Zu 5. Was abgelaufen ist abgelaufen.



    Natürlich; ein Widerspruch tut nicht weh. Und eventuell kommt die die Leasing etwas entgegen.

    Aber du solltest dir schonmal Gedanken machen wie es danach weitergeht.


    Der Wagen ist zurück. Es wurde geklebt. Hat knapp 1,5 Tag gedauert. Ich hab es so verstanden das die Werkstatt des öfteren Fahrzeuge hatte die geklebt worden sind; aber bis jetzt noch keins an dem was am Getriebe diesbezüglich gemacht werden musste.

    Eventuell interessant für die, die nicht mehr in Garantie. Die proforma rechnung weisst Arbeitskosten und Material in Höhe von ~260€+Mwst aus.

    So, meinen ID.3 hat es auch erwischt. Bei ca. 30T. Ist jetzt fast 3 Jahre alt.

    Hat Anschlussgarantie.


    Wagen heute abgegeben. Problem war bekannt.


    Hatte speziell dann nach den TPIs geschaut.

    Je nachdem ob geklebt bzw. das am Getriebe gemacht wird soll der Wagen heute noch bzw. morgen mittag fertig sein.


    Ersatzwagenkosten ziert sich die Werkstatt noch was. (ist auch in der Anschlussgarantie meine ich an sich ausgeschlossen)

    Lustiger Fun-Fact von heute zu dem Thema.


    Ich hatte einiges ausprobiert; also Spiegel-Anklappen in den Einstellungen ausschalten und beim nächsten Anschalten. Busruhe etc.

    Es blieb bei dem Verhalten:


    Öffnen über den Schlüssel. Spiegel klappen erst ca nach 10 Sekunden aus.

    Schließen über den Schlüssel. Direkt einklappen



    Heute hab ich die App zum Vorheizen genutzt.

    Nach 10min zum Auto (also das Vorheizen läuft noch).

    Öffnen über den Schlüssel. Spiegel klappen direkt aus.


    Jetzt schon mehrmals das Auto genutzt; und seit heute morgen wieder das gewohnte Verhalten; Spiegel klappen direkt beim Öffnen aus....

    (also quasi gegensätzlich zu dem was mal bei 2.3 war; wo die Vorheiz-Funktion da Probleme bereitet hatte)

    Vielleicht hat sich beim Update da etwas verklemmt?

    Das ist ja schon ein paar Wochen her; das letzte Update.


    Das mit der Vorklimatisierung damals hatte ich auch gelesen. Wir haben aber nie 2.3 gehabt; vom Werk aus 3.1


    Außerdem hatte ich es so verstanden, das mit dem nächsten zuschließen / aufschließen es wieder normal funktioniert, oder?

    Hab 3.7 als Software seit einiger Zeit über OTA drauf.


    In den letzten 2/3 Tagen hab ich folgendes „Problem“.


    Die automatische Spiegeleinklappung beim Öffnen/Schliessen verhält sich merkwürdig.


    Beim schließen klappen sie direkt ein; beim öffnen dauert es aber ca. 10 Sekunden bis die Spiegel ausklappen.


    Hat sowas in der letzter Zeit auch gehabt; bzw. ne Idee wie man den Dingern wieder schneller beibringt auszuklappen?

    Ich hatte über das Tool aber damals auch per Mail mehrere Werkstätten angefragt (keine Wärmepumpe). Die Spanne war von 342-684€ für exakt die gleichen Posten Inspektion, Filter, Bremsflü.... im Umkreis von 25km um unseren Wohnort herum.


    Also es lohnt sich zu vergleichen

    Nee er hätte diesen Beschluss rückgängig machen können. So ein Reaktordruckbehälter ist materialtechnisch ganz gut optimiert. Eine Wasserschicht dazwischen bremst die schnellen Neutronen. Aber du hast Recht irgendwann ist der Behälter hin. Man spricht hier aber eher von 100 Jahren. Im Rest der Welt (auch hier ist Deutschland weit abgeschlagen) entwickelt man bereits neueste Reaktoren die dann denn bisherigen Reaktormüll als Fuel benutzen. Daher ist das Endlagerthema vielleicht auch mal erledigt.

    oha. Wenns es durch nur so einfach wäre. In der Theorie ist Transmutation schon nicht die Lösung; selbst von denen die sich damit jeden Tag beschäftigen.

    In der Praxis hat es ähnliche Qualität wie die Fusionsforschung; was die Umsetzung in nenenswerten Umfang angeht.

    Es gibt halt nicht nur die eine Sorte Müll; sondern das ist ein ganzer Haufen von unterschiedlichen Spaltprodukten im Spiel. Und die Spaltprodukte sind halt immer noch Spaltprodukte.


    Wenn ich mich richtig erinnern kann gab es mal nen interessanten Vortrag dazu; aus der 1Mio Jahre kriegt man theoretisch die problematischen wie Plutonium in den Bereich von ca. 1000 Jahren gedrückt. Das "Endlager" ist immer noch von Nöten!

    ich glaub, dass vielleicht noch weitere 20 Jahre am Fusionsreaktor geforscht wird, und dann wird mangels wirtschaftlichem Interesse (EE-Strom samt Speichertechnik wird zu billig) auch das politische Interesse erlahmen und letztendlich werden die Forschungsgelder gestrichen, weil dann immer noch gesagt werden wird, der Fusionsreaktor kommt in 30 Jahren oder so ... RIP, Fusionsreaktor ...

    Aber selbst ein Fusionsreaktor ist ja umwelttechnisch nichts was ich in der nähren Umgebung haben möchte. Das Tritium ist zwar ein klacks gegenüber dem extrem langlebigen Spaltprodukten aus nem AKW; aber denoch...

    Es gibt Leute die von der roten LED im FID berichtet haben. Du kannst das Update nicht unterbrechen. Du wirst die Tür nicht aufmachen können.

    Alles volle Absicht, damit keiner etwas stören kann. Der Flash Manager flasht ein Steuergerät nach dem anderen. Am Ende brauchst du wieder einen konsistenten Stand.

    Doch. Du kannst die Tür aufmachen; hab ich selber gemacht. Dann konnte ich auch den "nichtssagenden" Fortschrittsbalken sehen.

    Das sagt auch VW (das mit der Tür) in deren FAQ zu OTA.


    Hatte auch diese TPI gehabt; weil das mit dem Licht echt ein kraus war.


    Das update auf 3.7 hat bis jetzt nicht wieder dieses Verhalten hervorgebracht.

    Da bin ich aber mal gespannt, was die Rheinanlieger dazu sagen. Bedingt durch den Klimawandel führt der Rhein viel öfter Niedrigwasser als früher, z.B. weil aus den Alpen weniger Schneeschmelze nachkommt. Wenn dann auch noch riesige Mengen Wasser abgezapft werden, um die Tagebaukrater Garzweiler oder Hambach zu fluten, bleibt unterhalb von Köln nicht mehr viel Wasser für die Schifffahrt. Oder für Wasserwerke.

    Die haben dem schon längst zugestimmt. Die Rheinanlagier bzw in der diese organisiert sind gab wohl 2022 grünes Licht (inklusive der Niederländer). Natürlich wird die Entnahmemenge der Pegelstände angepasst. Bei Niedrigwasser soll nur maximal 0,4cm Pegelabsenkung entnommen werden. Die höchste Entnahmemenge würde glaube ich zu einer Absenkung von 2,4cm führen.


    Im Schnitt kommen an 2300m3 pro Sekunde in den Niederlanden. Maximal möchte man 18m3 pro Sekunde entnehmen.


    Laufzeit der Befüllung ist aktuell auf 40 Jahre angesetzt. Und bald wird auch schon mit dem Bau angefangen.

    Die allermeisten Löcher im rheinischen Braunkohlegebiet sind ja wieder verfüllt. Bzw das was noch abgebaut wird an der einen Seite an Deckmaterial wird wieder für die Verfüllung am Anfang des Loches verwendet.


    Am Ende bleiben dann die Restlöcher die zu Seen geflutetet werden. Da ist aber nicht einfach durch das Abstellen des Grundwassers erledigt; sondern es wird eine neue Pipeline/Pumpe vom Rhein aus nötig

    Nach heutigem Erkenntnisstand. Es kann aber keiner in die Zukunft schauen und konkret vorhersagen, wie es in 100 Jahren aussieht.

    Gruß

    Uwe

    Naja, die Vorgänge, wie man Wasserstoff gewinnen kann sind bekannt. Die Technik kann man weiterentwickeln; aber leider sind was die Nachhaltigkeit angeht nur Verfahren umsetzbar die als Grundlage PV oder Wind Strom benutzen. Die Umwandlung führt zu Verlusten; und das Angebot ist aktuell noch bescheiden.

    Diese zusätzlichen Umwandlungskosten werden auch nicht signifikant wegerforscht werden können.


    Schlussendlich ist es eine Wette auf die Zukunft; das die Kosten für PV und Wind so niedrig werden, das die Kosten runtergehen; aber das erhöht wieder die Abhängigkeit zu anderen Ländern was diese grünen Treibstoffe angeht.


    Noch das ist Wasserstoff perspektivisch nicht zu ersetzen; wenn man z.B. grünen Stahl herstellen will.


    Wichtiger wäre es eher grünen Ammoniak zu haben; das würde dann z.B. eine deutlich nachhaltiger Schifffahrt ermöglichen.

    Oder LOHC, oder Methanol.


    Aber für das Gro der individuellen Mobiltät mittels Auto/ bzw. LKW haben batteriebasierte Lösungen in den letzten Jahren einen riesen Schritt nach vorne gemacht.