Beiträge von bensel32

    Solche Strecken fahre ich nur per BAB, ist halt unterschiedliche Erfahrungen und es ging mir nicht um die Menge an DC Säulen die sind mehr als ausreichend... aber mit Grundgebühr braucht es halt die passende 😉 War vor 10 Jahren irgendwie besser... eingestiegen fahren und um umsonst getankt.

    Das stimmt natürlich. Umsonst ist kaum noch drin und 62 ct/kWh(EWE Go) im schlechtem Fall ohne GG ist auch kein Optimum. Aber das sehe ich gelassen. Wenn dann doch mal die Urlaubsreise ansteht, wird für einen Monat ein Abo abgeschlossen. Anschließend für die 1 bis 4x 300-500km Strecken im Jahr wird halt mit EnBW oder EWE Go geladen. EnBW weil sie so viele Ladeparks haben und es mich da "nur" 56ct kostet. Und EWE Go weil die einen Roaming-Festpreis von 62 ct haben. Da bin ich dann auf der längeren Strecke auf Benziner-Niveau unterwegs. Den Rest des Jahres lade ich Netzstrom bzw. in meinem Fall auch PV-Strom.
    Für Mieter ist das was anderes. Die holen sich sicherlich ein Lade-Abo eines Anbieters in ihrer Nähe. Da möchte man das natürlich auch auf der Autobahn nutzen. ;)


    Ich komme mit zu dieser Veranstaltung. Diese ganzen Fabelwerte kann ich nicht glauben. Das sind maximal Momentanwerte, aber keine Dauerwerte.

    Das schafft man mal auf der Landstraße über die kleinen Dörfer. Zumindest war das bei mir so. Für eine 50km Strecke habe ich es einmal bei um die 20°C Außentemp. auf 11,8kWh/100km geschafft. Oder sagen wir es so, es hatte sich so ergeben. Das habe ich aber in 5 Jahren nur 1x gehabt.

    Es ist immer gut wenn man eine passende Ladesäulenabdeckung hat.. leider hat die nicht jeder..Meine Erfahrung nach jetzt 5 Jahren ID, das ich eher bei um die 20% SOC, an die Säule muss, oder ich zahle halt dann wesentlich mehr pro kWh und dazu noch sowieso die Grundgebühr für den verbilligten Vertrag.

    Da magst du recht haben wenn man Abseits der Autobahnen unterwegs ist. Aber selbst da kann ich am letzten Ladepark noch Mal auf 80% laden und in der Pampa habe ich mit dem 58er Akku 180km Reichweite bei -10°C. Also da kann ich schon Mal 90km in den tiefsten Urwald hinein und wieder herausfahren.
    Mittlerweile haben wir in Deutschland schon 3x so viele Ladeparks wie Tankstellen. Ich weiß ja nicht wo einige hier wohnen, die heute noch Probleme haben.
    Und was einen Stau betrifft. Naja, da ist ja ein E-Auto besonders sparsam. Irgendwie klingt hier vieles noch nach Vorurteilen die im Hinterkopf sitzen.

    Nicht falsch verstehen. Mein letztes Vorurteil, welches ich endlich aus dem Hinterkopf bekommen habe ist die Haltbarkeit des Akkus. Und das hat sich erst vor einem Jahr verabschiedet. ;)

    Grundsätzlich lade ich solange ich Pause mache. Wenn da 100% rauskommen, dann ist das so. Meine Kritik richtete sich eher an die angegeben 20-25kWh für alle genannten Modelle und das pauschale "nur 60% nutzen". Und das ist schlichtweg falsch. Selbst im Winter. Da passt der Verbrauch nur wenn ich die Kiste auch nur 5-20km bewege. Alles darüber bringt den Verbrauch wieder runter.
    Und gerade wenn ich auf der Langstrecke und einem Grundgebühr-Ladetarif gebe ich dir teils recht. Ich nutze für meine Kroatien-Tour immer Ionity. Da gibt es mittlerweile so eine Ladeparkdichte, das es selbst da möglich ist in der Nähe von 10% zu landen. Manchmal sind es halt nur 5% und manchmal 15%. Aber gezielt 20% anzusteuern ist mir max. in meinem ersten E-Jahr in den Sinn gekommen. Allerdings waren da auch die Schnelllader deutlich rarer gesät. Aber heutzutage? Da stehen aller 20-50km Ladesäulen an den Autobahnen. Und 10% sind um die 35km(+/- 10km)
    Wenn man dann nur seine Ladekarten/Kreditkarte ohne GG nimmt, spielt das dann überhaupt keine Rolle mehr.

    Warum nur 60% vom Akku nutzen? Solche Aussagen gehen mir da eher auf den Sack!
    Wenn ich auf Langstrecke gehe wird die Kiste auf 100% aufgeladen und bis 10% leergefahren. Also 90%. Vielleicht auch mal nur 80%. Und wie kommst du auf einen Verbrauch von 25kWh/100km?
    Ich habe jetzt bei meinem 5 Jahre jungen ID.3 Pro einen aktuellen Durchschnittsverbrauch von 17,4kWh auf die letzten 14.816km. Stadt, Landstraße wird gefahren wie mit einem Verbrenner auch. Einzig auf der Autobahn fahre ich 120kmh Abstandstempomat und beim Überholen auch mal kurz 140-150kmh. Im Sommer nimmt der bei 120kmh keine 18kWh auf der Autobahn bei dieser Geschwindigkeit.

    Mit unserem ID.4 pro sind wir auf unserer 1000km Strecke nach Kroatien nicht mehr als 3 Mal am Schnelllader. Gut das ist im Sommer. Im Winter wären es wohl eher 4 Mal. Aber das ist nun auch kein Stromsparer. Und da fahren wir mit vollem Kofferraum inkl. 3 Personen.

    Kann es sein das du zu ängstlich an diese Akku-Sache herangehst? Nur mal als Tipp: Bei 0% Anzeige, hat der Akku noch keine 0%. Da sind immer noch ca. 3kWh drin. Das heißt also nicht das ich bei 20% schon wieder an den Schnelllader muss. Und bei der heutigen Ladesäulendichte, kann ich da den Akku auch super ausnutzen.

    Naja, dem "Neuen" liegt ein aktuelles Batterie-Zertifikat der Dekra bei. Und da ich mittlerweile mit dieser im Hinterkopf sitzendem "Akkuangst" abgeschlossen habe, sehe da kein Risiko. In den Akku meines bisherigen Pure kann ich ja selbst auch nicht reinschauen. Ich weiß lediglich wie ich ihn geladen habe und das er seine Anfangsreichweite noch hat.

    Also "Katze im Sack" kaufen würde ich nicht sagen. Mal abgesehen davon, das die Batteriegarantie ja auch weiterhin gilt.


    Über 20.000€ für ein Auto in 4 Jahren ausgeben, würde ich auch nicht als "für ein Butterbrot gefahren" bezeichnen. Auch wenn ich selber davon nur 11.000€ aufbringen musste.

    Aber da muss ich auch ehrlich sein. Ich hätte nicht auf einen "Freund" hören sollen, der mir das Leasing empfohlen hat eben wegen dieser "Akkuangst".

    Hätte ich einen normalen Ratenkauf getätigt, wären heute vielleicht 14.000€ Schlussrate(inkl. Zinsen) statt 18.521€ fällig.

    Aber das sind halt sehr viele "Hätte".

    Man lernt nicht aus. Mitte Februar hole ich den "Neuen" ab und freue mich über mehr Reichweite und über die bessere Ausstattung bei sogar geringerer Laufleistung. ;)

    Ich bezog das mit dem passen auf leasen oder kaufen. Normalerweise least du danach wieder ein Auto. 33.000€ über mehrere Jahre finanziert kommt der Summe schon recht nahe. Sind dann ebbes über 38.000 bei 60 Monaten.


    Wie auch immer, jeder der sein Fahrzeug danach evtl. kaufen will muss es sich halt ausrechnen. Für mich ist ein leasing nach der Zeit beendet und es kommt der nächste. Oder ich kaufe.


    Und miese Angebote lehnt man eben ab. Zumal der neue ja noch bessere Hardware hätte als deiner jetzt.

    Wenn ich voll finanziere aber nicht wenn ich von 12.000€ + 3570€ anzahle. Und schon gar nicht bei Vertragsabschluss im März 2021.

    Alles hat Vor- und Nachteile. Und Mehr-km kosten dann halt eben mehr. Und größere Kratzer, naja die können halt kosten. Wenn es am eigenen Fahrzeug ist ignoriert man die vielleicht eher.


    Was besser ist muss jeder für sich entscheiden. Jeder hat da andere Gegebenheiten und dementsprechend gibt es nicht nur eine "richtige" Lösung.

    Mehrkilometer sind ja nicht das Problem. Den Preis kennt man ja zum Vertragsabschluss. Das Problem ist, das ich bei dem Angebot immens draufzahle. Wenn es fair wäre, dann wären normale Zinsen und ein Vermittlungsaufschlag für die Übernahme des Autos ok. Aber so halt nicht. Ich möchte halt die Option haben.


    Für welchen Fall sollte es denn deiner Meinung nach passen, das man ein Auto für 33.000€ least und wenn man es übernehmen möchte, 40.000€ bezahlen muss?


    Was du jetzt hier vielleicht übersiehst ist, das dies mein Fall ist und ich über diesen Fall schreibe. Ein Fallbeispiel das auch hier schon einen eigenen Thread hat, weil es durchaus Leute gibt, die ihr Auto gern übernehmen möchten.

    Naja, wenn ich die 12.000€(6.000€ Förderung) nicht angezahlt hätte, wäre die Rate bei 300€ gewesen. Also im Endeffekt habe ich nur die monatliche Rate reduziert.

    Aber ja, hinterher ist man schlauer. Nun geht er halt zurück.

    Mag sein das es Sinn machen kann. Aber allein dieses "auf die Kilometer schauen" und wehe ein größerer Kratzer....brauch ich nicht nochmal.

    So, lang ist´s her. Der ID.3 Pure geht nun zurück zum Händler. Ich hätte ihn gerne übernommen. Reichweitenverlust hatte ich in den knapp 4 Jahren gefühlt keinen.

    Allerdings hat mich der Preis der VW-Leasing hart in die Realität katapultiert. Das Auto kam mal knapp 33.000€. 12.000€(inkl. der Förderung) zahlte ich an. 3.570€ gab VW dazu. Dann zahlte ich 4 Jahre monatlich 108€ und nun wollten sie 18.521€ von mir haben. Gut "Zinsen" und etwas Gewinn kann die VW-Leasing ja machen. Aber das fand ich schon eher frech.


    Naja, meine Nachbarn werden es kaum mitbekommen. Ich habe mir dann für 19.380€ einen ID.3 Pro mit besserer Ausstattung(Sitz-/Lenkradheizung, ACC, WP, Regensensor usw.) weniger Laufleistung gebraucht gekauft. Wieder in Weiß. Wieder mit den Radkappen. Der Aufkleber wird´s wohl nicht mehr werden. ;)

    Die Kiste ist einen Monat jünger als der Pure. Die Inspektion im Wert von 385€(hatte ich vorletztes Jahr bezahlt) wird noch kostenlos mitgemacht.


    Naja, alles in allem finde ich es Schade, das ich diesen Weg gehen musste. Bis 16.500€ wäre ich mitgegangen. Aber insg. knapp 40.000€ für ein Auto das mal 33.000€ gekostet hat...... bei einem Kredit würde man sagen man ist einem "Kredtihai" ins Netz gegangen.

    Gut, war mein erstes und letztes Leasing. Man lernt halt auch mit Ü50 manchmal noch was dazu ;)


    Vielleicht hilft meine Erfahrung ja dem ein oder anderen. "Optionsschein mit Vorkaufsrecht" ist nichts anderes als zum Händler zu gehen und sich für einen neuen Gebrauchten zu entscheiden. Den Vorteil den mir damals der Händler suggeriert hat, hat man davon nicht.

    Das Problem gibt es auch hier schon:


    Das hatte ich auf dem Schirm. Leider ist es schon sehr alt. Die Fehlermeldung hat eine andere Bezeichnung und die Firmware des Autos war auch eine Andere.

    Aktuell habe ich 2.4 drauf. Auf 3.0 wartet man ja vergeblich. :(