Beiträge von Reiner-ID.4

    Kann man irgendwie bzw mit was das AC/DC-Ladeverhältnis bzw die Ladungen auslesen um einen Eindruck zu bekommen wie das Fahrzeug geladen worden ist?

    Ob man das selber kann weiß ich nicht, VW kann es. Bei der Übergabe meines Autos bekam ich einen Batterie-Check mit und darin war das Verhältnis aufgeführt.

    Welche Erfahren habt Ihr denn zu dem Thema des ausgelesenen Wertes des maximalen Energiegehalts?


    Wir haben einen Born MJ 2025 und einen ID7 MJ 2025, bei 77/82kWh Akku.


    Der ID7 hat 76250Wh MEC, der Born 78200Wh. Beide ca. 20000km Laufleistung.

    Meine Erfahrung ist, dass dieser Wert sprunghaftes Verhalten zeigt. Er kann nach einem Vollzyklus (100% - 5% -100%) sowohl nach oben als auch nach unten springen. Zu Abweichungen kommt es wenn das BMS über größere Zeiträume keinen Vollzyklus mehr gesehen hat, dann driftet es und rekalibriert sich nach einem solchen Zyklus.

    Dieses sprunghafte Verhalten zeigt dann nicht eine sprunghafte physikalische Veränderung der Batterie sondern nur das Rechenmodell des BMS.

    Ich bin gegen Reservierung.


    Hier gibt es einen Lidl und das wäre für mich die preisgünstigste Möglichkeit. Leider ist es nur ein Anschluss und der ist nahezu immer belegt. Nicht reserviert aber einfach nicht abgesteckt steht da sehr häufig immer das gleiche Auto. Das nervt total und wäre es möglich zu reservieren würde es genauso nerven.

    Vielleicht mal kurze Anleitung erstellen, wie man Autos am besten in Brand steckt ohne erwischt zu werden.


    Als Stichpunktliste mit allem was man so benötigt.


    Wer doch gelacht wenn wir das nicht noch ein bisschen besser verbreiten könnten.

    In diesem explosiven Zusammenhang wurde auch eine überladene 12V-Batterie schon genannt. Die austretenden Gase sind hochexplosiv und können dann die Frontscheibe auch hundert Meter herausbomben.


    Da aber insgesamt nichts klar bewiesen ist, ist auch das hier nur eine These. Die würde sowohl für Verbrenner als auch für E-Fahrzeuge gelten. Mit dem Unterschied, dass das Aufladen der Batterie beim Verbrenner nur während der Fahrt geschieht.

    Für populistische Aufmerksamkeit mit Klick-Garantie sind brennende E-Autos ein gern genutztes Thema. Die mediale Aufmerksamkeit wird nach wie vor durch verschiedene Kampagnen zusätzlich angeheizt – und E-Autos waren dabei schon immer ein Reizthema.


    So gesehen ist es zwar bedauerlich, dass jedes Brandereignis scheinbar bis ins Detail ausgeschlachtet wird. Gleichzeitig bleibt es für E-Auto-Gruppen wie diese hier dennoch interessant, was genau passiert ist – allerdings eher im Sinne von belastbaren Informationen. Solche Details könnten helfen, mögliches Fehlverhalten zu erkennen und zu vermeiden oder selbst besser einschätzen zu können, wie relevant und dringend ein KBA-Rückruf ist. Auch die Frage, ob man mit einem bestimmten Batterietyp eventuell über den angegebenen Zeitraum hinaus betroffen sein könnte, wäre dabei wichtig.


    Genau diese konkreten Informationen sind jedoch meist nicht verfügbar.


    Ich lasse mir durch die vielen Spekulationen darüber, ob nun die Antriebsbatterie gebrannt hat, welches Fahrzeug betroffen war oder was die Ursache gewesen sein könnte, nicht den Spaß an meinem ID.4 verderben. Es ist ein gutes Auto – mit Stärken und Schwächen, wie jedes andere Produkt auch. Für mich überwiegen klar die Vorteile.


    Und ob ein Auto brennt oder nicht, lässt sich letztlich kaum beeinflussen – außer vielleicht durch einen Marder. 😉

    Wg. Sitzposition:


    Mein Sitz fährt auch sehr oft nicht in die richtige Position sondern bleibt bevor diese erreicht ist stehen. Bislang habe ich den Eindruck, dass beim Hochfahren des Bordsystems irgendwelche zusätzlichen Ereignisse, wie Beifahrer steigt ein, zu so einem Stop führen können. Auch das sofortige Betätigen der Bremse noch bevor das Auto überhaupt weiß was es ist, führt oft zum gleichen Ergebnis.


    Wenn ich mich erst anschnalle vergeht oft genug Zeit und es klappt dann fehlerfrei. Oft heißt aber auch hier nicht immer.


    Mich nervt es auch immer nachträglich noch den Knopf für die gespeicherte Position drücken zu müssen damit der Sitz letztlich auch da hinfährt wo er sein soll. Die „alte“ Software fordert den Besitzern etwas zu viel Geduld ab. Schade, bei einem ansonsten tollen Auto.

    Ich falle genau in den Zeitraum. Werde morgen die Hotline anrufen und checken ob meine VIN betroffen ist.


    Update 17.03.2026

    Meine Werkstatt hat sich umgehend zurückgemeldet. Zu meiner FIN ist keine Aktion eingetragen.


    Ich bin also nicht betroffen.

    IMG_7209.png


    Das musste ich noch nachreichen. Mit CarScanner aufgezeichnet und mit ChatGPT als Grafik aufbereitet.


    Wichtige Punkte, die daraus sichtbar werden:


    Frühe Heizphase (~10–20 % SoC)


    Batterieheizung bis etwa 5 kW

    sehr schneller Leistungsanstieg.


    Hochleistungs-Plateau (~20–60 %)

    Ladeleistung etwa 130 kW.

    Hier wird der größte Teil der Energie geladen.


    Temperaturanstieg

    Zelltemperatur steigt kontinuierlich bis etwa 40 °C.


    Beginn der Leistungsreduktion (~60 %)

    BMS reduziert Strom wegen steigender Zellspannung und Temperatur.

    IMG_5193.jpg


    Das war heute bei 9,5° Außentemperatur, Fahrt bis zur Ladesäule war ca. 40 km

    10% - 80% in 27:57

    Ladeleistung Durchschnitt 112,72 kW


    Software 3.8

    Keine Vorkonditionierung möglich, dafür dann Zellmodul B


    Mit einer Vorkonditionierung wäre es vermutlich noch etwas schneller gegangen aber im Wesentlichen erfüllt mein Auto die Werksangabe.

    Der Thread ist alt, aber offensichtlich richtig.


    Ausfall beider Displays während der Fahrt. Heute das 2. Mal innerhalb weniger Wochen.

    Ich glaube zunächst invertiert das kleine Display (Tacho) die Ansicht, dann geht das Radio aus und das Hauptdisplay wird schwarz. Alles im Stand an einer roten Ampel. Bei Grün weitergefahren, nach wenigen hundert Metern dann wieder das Tachodisplay mit invertierter Darstellung, dann kommt auf dem Infotainment der Anmeldebildschirm, ein Klick auf den blöden Bestätigungsbutton und alles ist wieder ok.


    Gefallen tut mir das trotzdem nicht. Und eine Fehlersuche bei Fehlerabständen von mehreren Wochen dürfte kompliziert sein.


    Hat jemand eine gute Idee?

    Die Idee fand ich damals auch klasse. Als "Pumpkissen" nahm ich einen alten Fahrradschlauch. Dann hat es plopp gemacht. Die Klappe war auf und schrott. Vermutlich hab ich einmal zu viel gepumpt. Damals war es auch 30°C heiss. Da handelt man schnell mal etwas hitzig. ;)

    die Kissen sind auf jeden Fall besser dosierbar als ein Fahrradschlauch. Bei einer Haustürmontage geht es bei einer 40-50 kg schweren Tür um Millimeterarbeit und das klappt damit ausgezeichnet.