Beiträge von BWB-Baer

    Natürlich ist es ein grundsätzliches Problem und tritt nicht nur in Zusammenhang mit der eMobilität auf. Nur wer als Otto ID-Normalfahrer, der keinen technischen Beruf ausübt o.ä., macht sich darüber im Vorfeld Gedanken. Insofern finde ich das Video von Nextmove sehr hilfreich, um das Problembewusstsein zu schärfen.

    Freue mich natürlich, dass VW zumindest ein entsprechendes Ladegerät verkauft und darüber ein guter Schutz besteht. Optimal wäre natürlich eine autoseitige Überwachung wie beim Zoe.

    Ein Schukotester wandert jetzt zur Sicherheit in den ID!

    Muss BWB-Baer wohl zustimmen. Kam vorhin am Ladepark Hilden beim Kaffee mit einem ID4 Probefahrer ins Gespräch. Dabei ging es auch ums Softwareupdate. Wir haben erst in meinem (2.3) hochgefahren, was für mich ja gewohnt hoch fährt, und dann im ID 4, um zu schauen welcherSW- Stand dort drauf ist. Beide Autos waren vorher verschlossen. Und der ID4 mit 2.1 fuhr ganz eindeutig schneller hoch. Das hat mich aber doch schwer irritiert.

    ich spinne also nicht … 😎

    Mit 10 % SoC über Nacht im Freien stehen lassen, könnte bei massivem Frost zu Problemen führen, da VW hierfür einen „Mindest-SoC“ von 20 % vorgibt. Zudem bei Kälte im Stand auch der SoC unter einen kritischen Wert fallen könnte, so dass sich der ID nicht mehr starten lässt.

    Andererseits kommen auch in Norwegen ID-Fahrer im Winter zurecht … 😎

    Habe eine Frage zum Hochfahren Infotainment und Navi unter 2.3.

    Seit dem Update fährt das Infotainmentsystem und vorallem das Navi nurmehr sehr langsam hoch.

    Unter 2.0 und 2.1 war das ganz anders, es gabe keine Verzögerung!

    Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? „Verschlimmbesserung“?

    Ist das wirklich von so großer Bedeutung?

    Wir wissen, dass VW eine „Sicherheitsmarge“ über das Batteriemangement von rund 5 bis 10 % der Batteriekapazität „eingebaut“ hat und darauf auch die interne Berechnung und Anzeige des SoC im Infosystem beruht.

    Ein „Ausreizen“ wie bei Tesla oder BMW (alt) ist somit nicht möglich und dient dem Batterieschutz.

    Eine exakte Berechnung dürfte deshalb nur mit den internen (und daher vertraulichen) Daten von VW möglich sein.

    Nochmal die Frage, ist es wirklich im Alltagsbetrieb für Otto-ID-Normalfahrer von entscheidender Bedeutung? Oder ist hier nicht die Praxisreichweite bei unterschiedlichen Nutzungsbedingungen, Streckenprofilen und Wetterbedingungen viel entscheidender?


    Ergänzung

    In der aktuellen AMS, Heft 23, ab Seite 72 ff untersucht die TUM je einen Tesla M3 und einen VW ID.3 u.a. auch die Lade- und Batterietechnik. Könnte hier vielleicht zusätzliche Erkenntnisse bringen …