Bei mir kam das Problem mit der SOS Backup-Batterie auch vor kurzem und nicht direkt nach einem Update. Ich habe es entsprechend über Zurücksetzen mit OBDeleven gelöst. Es wurde auch direkt angezeigt, dass die 5 Jahre abgelaufen sind und die Batterie selbst aber noch einen rSOH von 97% besitzt. Deshalb mache ich mir hier auch erstmal keinerlei weitere Gedanken. Wenn sie dann wirklich leer ist, wird sich das Modul schon wieder melden.
Beiträge von Jenser
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Bei meinem ID.3 aus Ende 2021 ist We Connect Plus gestern auch ausgelaufen. Ich hatte nun zwei Optionen in der App sichtbar: einmal kostenlos und einmal für den Vollpreis. Das darf der Kunde nun offenbar selbst entscheiden...
Hab es jetzt kostenlos aktualisiert. Ich hatte vorab immer mal nach einem Angebot geschaut und es gab keines. Deshalb hatte ich mich jetzt schon darauf eingestellt, alles über mein Smartphone laufen zu lassen. Bei den alten Modellen wie meinem mit Software 3.8. wäre es mir die Stabilität der bereitgestellten Funktionen auf jeden Fall nicht wert, dafür Geld zu bezahlen. -
Vielen Dank für Eure Tipps!
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Kurze Frage zur Routenplanung: Ich fahre zu einem Ziel mit Lademöglichkeit aber keiner Ladestation, die das VW-Kartenmaterial kennt. Wenn ich den ID.3 dann fast leer fahre, beginnt die Navisoftware mit sehr sinnfreien Alternativroutenberechnungen und will mich zu anderen vorhandenen Ladesäulen umleiten. Im Grunde ist das Navi ab dann keine Hilfe mehr. Gibt es einen Möglichkeit, an einem Ziel einen Ladepunkt zu definieren oder das Navi darüber zu "informieren", dass man am Ziel laden wird und diese Umleitung zu anderen Ladesäulen unterbunden wird?
Vielen Dank vorab!
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Ich hatte bis zum ID.3 tatsächlich keinerlei Erfahrung mit Heck angetriebenen Fahrzeugen, weshalb ich auch nicht so richtig beurteilen konnte, ob er sich nun im Vergleich besonders schwierig im Winter verhält. Mit gescheiten Winterreifen komme ich jetzt deutlich weiter, als mit den Blizzak-Winterreifen, die original drauf waren.
Aber ohne Ketten wird das hier vor Ort bei den entsprechenden Bedingungen nichts.
Hier muss eben jeder für sich einen Weg finden, um bei den sehr variablen und ortsabhängigen Bedingungen nicht hängen zu bleiben.
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Man kann es auch umständlich und aufwändig machen ...
MEIN Tipp:
Eine Tüte (Säckchen) einfachen Sand oder Split in den Kofferraum legen.
Das hilft in solchen Fällen am schnellsten und einfachsten.
...da bleibt mir nur ein müdes Lächeln. Bei den Gegebenheiten bei mir hier vor Ort werde ich hier keine hunderte Meter Streusand verteilen, wenn ich in unter 15 Minuten paar Ketten aufgezogen habe. Sicherlich gibt's Anwendungsfälle, in denen Sand eine Option ist. Bei mir ganz sicher nicht. Die Zeiten, in denen Ketten anlegen mal zeitaufwändig war sind zudem lange vorbei.
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Dafür braucht man aber die richtige Reifengröße. Bei den 19" kann man keine Schneeketten fahren. Die ab Werk gelieferten Ganzjahresreifen sind 19"
LS
Echt ja? Das wusste ich nicht. Dafür gibt es dann keine passenden Ketten? Ich fahre 18" und damit ist das kein Problem. Es passt eine simple Goodyear T.120 ganz wunderbar.
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Kleiner Tipp von mir, wie man immer auch ohne vorhandenen ASR-Button (der ja auch nicht immer hilft....) jegliche Steigungen und egal bei welche Bedingungen vom Fleck kommt: Fix Schneeketten aufziehen hilft!

Mir war es das wert, mal vorab etwas zu üben, wie man die Dinger möglichst zügig rauf und runter bekommt. Das kann ich jetzt problemlos. Ich hatte in dieser Wintersaison gleich zu Beginn einmal den Fall, dass ich meine Steigung aus der Garage nicht rauskommen wollte. Die Ketten sind da immer ein absolut sicheres Pfund., wenn nichts mehr geht.
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Ich hatte ja auch die Blizzak drauf und war nicht begeistert von dem.
Nutze jetzt den Conti TS870P und der ist echt eine Empfehlung wert! Deutlich laufruhiger und egal bei welchen Situationen auch bei sehr viel Schnee und Eis weniger Regelbedarf für die E-Helferlein.
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Soweit es mir der ADAC gerade gestern erklärt hat, muss eine neue Batterie immer angelernt werden, da sich die Ladefähigkeit zw. alter und neuer Batterie zu deutlich unterscheidet.
Das kann ich aus praktischer Erfahrung eben hiermit verneinen. Egal was der ADAC hierzu sagt. Für das gleiche Modell wurde das bereits gemacht - ohne Probleme!
Was soll der Nachladealgorithmus auch bei einer neuen Batterie falsch machen, wenn das Batteriemodell identisch ist? Er startet mit den Werten für die "alte" Batterie und die neue ist dann vielleicht schneller voll? Was soll passieren? Es wird mit nachladen gestoppt, wenn die Sollwerte erreicht sind - fertig; ist man unter Soll wird wieder nachgeladen.
Wäre schön, wenn das mal jemand im Detail erklären könnte.
Doch natürlich müssen Autobattereien angelernt werden, sonst funktioniert das Batteriemanagement nicht sauber
Die Zeiten wo man die einfach getauscht hat sind schon lange vorbei.Wie gesagt: Theorie und Praxis treffen hier aufeinander. Es wurde ja bereits getauscht - auch ohne Anlernen. Funktioniert problemlos.
Ich habe nur darauf geachtet, dass es das identische Modell ist.
Ach ja: und natürlich kommen da alle möglichen Fehler aus Steuergeräten wegen Unterspannung hoch, die man löschen kann aber eben auch nicht muss. Laut Vorgabe sollte man glaube auch eine Erhaltspannung beim Batterietausch anlegen, damit die Fehler nicht entstehen. Aber was ist, wenn die Batterie mal vollständig von sich aus stirbt? Dann darf das Fahrzeug ja nun auch nicht gleich den Heldentod sterben und muss wieder fahrtüchtig sein, wenn eine neue Batterie eingesetzt wird. Genau so ist es auch.
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...einfach bitte hier von vorn nach hinten alles in Ruhe einmal durchblättern. Es sind alle Infos bereits irgendwo gesammelt.
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Man kann sich über das eingebaute Modell informieren und das Teil auch schlicht selbst kaufen und einbauen. Wenn man in der Lage ist, die Batterien in einer TV Fernbedienung zu wechseln, dann bekommt man sicher auch das hin.

Wenn es das identische Modell ist, dann muss hier auch nichts angelernt werden. Selbst bei einem anderen Modell frage ich mich, ob das nötig ist. Es gibt hie reinige, die bereits selbst getauscht haben. Vielleicht berichten die ja einmal dazu.
Ich hatte die Batterie selbst schon mal abgeklemmt und dann wieder angeklemmt. Hier musste nichts neu angelernt werden.
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Die IDs wurden unter einem geisteskranken Kostendruck entwickelt. Ehrlich gesagt - diese Projektion hätten die sich echt sparen können und besser den „Hochleistungsrechner“ besser bestücken sollen.
Das hat mit den IDs so überhaupt nichts zu tun. Die Probleme gibt es genauso beim Golf und allen anderen Modellen, die diese Art Logoprojektion nutzen.
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Ich habe das dauerhaft eingeschaltet ohne einen Effekt zu bemerken. Es wird auch nirgendwo erklärt was damit genau aktiviert wird. Der Hinweistext an dem Button kann vieles bedeuten. Nur weil es die Reichweite reduziert bedeutet es wohl nicht, dass jetzt die 12V Batterie ständig von der dicken Batterie unterstützt wird, auch wenn der Text diese Interpretation zulässt.
Mich würde sehr interessieren was sich hinter der Funktion tatsächlich verbirgt.
Die Funktion hat einen Effekt. Die 12 Volt Batterie wird permanent überwacht und nachgeladen, was ohne Aktivierung nicht der Fall ist. Hat man die Funktion nicht aktiviert, dann verabschiedet sich der ID ab einem niedrigen Ladezustand der 12 Volt Batterie in Tiefschlaf und ist per App nicht mehr erreichbar. Die App gibt dann auch den Hinweis, die Optimierung zu aktiivieren. Ich würde immer empfehlen, die Optimierung zu aktivieren. Selbst habe ich keinen merklichen Mehrverbrauch durch das Aktivieren festgestellt.
Wenn man die 12 Volt Batterie selbst per Ladegerät nachlädt, dann würde ich die Funktion vorher deaktivieren.
Ansonsten allgemein zum Thema 12 Volt Batterie: schlicht selbst darum kümmern, wie man das bei Verbrennern auch gemacht hat ist die günstigste Variante.
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...nur für die Historie meine Antwort zur eigentlichen Frage des Threads: ja.
