Beiträge von eingemaischt

    Warum konnte ich denn an der selben 300KW Ladesäule im Sommer mit der 2.3 128 KW Laden bei 10 % Restladung und seit der 2.4 nur noch 90 KW ? Was soll das dann mit der Ladesäule zu tun haben ? Bin auf die physikalische Erklärung gespannt.

    Die Ladesäule ist einer Steuerung unterworfen - sie kann zu heiß, zu kalt, es kann sein dass an anderen Säulen zu viel geladen wird, die Säule kann defekt sein etc.

    Leider wird nicht angezeigt, welche Seite wie viel Leistung freigibt (bzw. gerade das Bottleneck) ist. Wäre gut, wenn das transparent geschähe.

    Auch das ist so pauschal nicht richtig.

    Es geht dabei doch immer um das Lastmanagement, und es ist auch explizit im Gesetzt erwähnt, dass das zur Bedingung gemacht werden kann, wenn nicht genug Anschlussleistung für alle Stellplätze vorhanden ist, was eigentlich immer zutrifft.

    1) Das wurde aber nicht als Grund des Verbotes hier genannt.


    2) Wohlgemerkt: Die Steckdose läuft hier über den Zähler und Verteilung des Wohnungseigentümers und ist nicht Teil des Gemeinschaftseigentums.

    3) Es geht hier nicht um eine 11kW Wallbox, sondern um 2kW über Schuko. Bei 11kW verstehe ich deine Bedenken total - und das ist auch der Grund, warum man nicht allen Mietern wild Wallboxen installieren lassen kann. Aber 2kW? Come on. Und selbst dann kann man es ja so lange erlauben, wie noch Reserven da sind.

    Könnte es sein, dass du Vorgaben für Gemeinschaftseinrichtungen und Wohnung vermischt?

    Wohlgemerkt: Die Steckdose läuft hier über den Zähler und Verteilung des Wohnungseigentümers und ist nicht Teil des Gemeinschaftseigentums. So gesehen kann man durchaus argumentieren, dass die sich in _nichts_ von den Steckdosen in der Wohnung unterscheidet.

    Es wurde nicht geschrieben, ob der Stellplatz an sich auch "gekauft" wurde oder nur gemietet wurde, ich gehe aber von ersterem aus.

    Wenn man sich in der Garage über einen teuren Anbieter eine Wallbox bestellen kann, sprecht auch in der Garage grundsätzlich nichts gegen das Laden.


    Was meiner Ansicht nach passiert sein wird: Jemand hat den Verwalter angelogen und dem erzählt, dass es überall in solchen Garagen Brände gibt, bei denen keine Versicherung zahle. Nur mit deren Wallbox sei das anders. Und so, da der Verwalter keinen Bock auf Arbeit hat, wird die Meinung übernommen und weiter verbreitet.

    Ich glaube, ihr verkennt die Rechtslage.

    Dieses "Recht: ich kann mit meiner Steckdose machen was ich will" gibts so nicht, wenn es um das Laden von Elektroautos in einer Gemeinschaftsanlage geht. Die Beschlüsse der WEG und die daraus abgeleiteten Verträge sind meines Wissens bindend.

    D.h. ich könnte in der WEG auch bestimmen, dass niemand einen Fön im Badezimmer betreiben darf?

    Bitte noch einmal meinen Post genau lesen: Wenn es untersagt werden soll, braucht es konkrete Gründe - z.B. eine Unterauslegung der Anbindung. Einfach "Brandschutz" rufen funktioniert nicht. Und warum ein Ladepunkt eben nicht einfach untersagt werden darf, steht im weiter oben im Thread.

    Vielen Dank an Frank und brackmann: Das sind Erfahrungen aus dem wahren Leben.

    Auch die Vorgehensweise ist super.


    Werde im Vorfeld mit den Versicherungen / Feuerwehr sprechen.

    Auch das keine Kosten auf Eigentümer zukommen, die eben keine Schukosteckdose wollen.

    Ich dachte da wäre schon eine Dose?
    An deiner Stelle würde ich weder mit der Feuerwehr, noch mit den Versicherungen reden. Insbesondere, wenn da schon eine Dose ist.

    Da könnte schon was dran sein, aber ich möchte da nichts unterstellen und versuche es bei der nächsten Eigentümerversammlung, wahrscheinlich im Februar 2023, im "Guten" zu lösen.

    Nunja, "Das Laden ist grundsätzlich verboten, außer man nutzt eine Box für 5.000€ und muss den Strom über unseren Partner beziehen" ist ja schon ziemlich eindeutig.


    Wenn du (Mit)eigentümer und nicht nur Mieter bist, würde ich einfach laden - und hätte auch am Anfang gar nicht nachgefragt. Dazu hast du einfach das das grundsätzliche Recht. Und wenn die's verbieten wollen, brauchen sie einen konkreten Grund. "Brandschuzgründe" sind kein konkreter Grund, wenn die Steckdose nach Stand der Technik gesetzt ist und dein Ladeziegel nur 2-2,2kW macht.

    Es gibt noch 2 Eigentümer, die auch über die Schukosteckdose laden wollen.

    Wir können eine Wallbox installieren lassen, das ist schon geklärt, aber nur von enercity.

    Die rufen aber 5000 Euro für die Box auf und wollen 70 Cent und monatlich 12 Euro für die Abrechnung.

    Gut, ich glaube du hast hier den Grund gefunden:

    Die Hausverwalter haben einen Exklusiv-Vertrag mit enercity geschlossen und wollen dich dazu nötigen, auch eine Box von denen zu kaufen - entweder, weil die Provision bekommen und/oder weil sie einen Exklusiv-Vertrag haben.


    Aber: Je nach Eigentumsverhältnisse ist das unwirksam.

    Wie auch immer: Wenn du schon eine Steckdose da hast, wird es sehr, sehr eng für den Verwalter das zu beschränken.


    An deiner Stelle würde ich mit Verweis auf die Gesetzeslage das Laden ankündigen - wenn das Laden durch die Wallbox erlaubt wäre, liegen ja keine grundsätzlichen Gründe in der Art der Tiefgarage gegen das Laden dort vor.


    Sprich doch mal mit einem Anwalt oder dem Mieterschutzbund.

    Es geht mir hier ausschließlich um die pauschale Unterstellung, einer AGB Änderung mit dem Ziel, den Verbraucher irgendwie abzuzocken.

    Er schrieb, dass man insbesondere, wenn die Änderungen nicht markiert wurden, besonders vorsichtig sein sollte, um keine Gemeinheiten zu übersehen.


    Und, ey, für die Änderung der AGB braucht man Juristen. Für die Markierung der Änderungen in den neuen AGBs nur jemand, der die Schriftfarbe verändern kann ;)

    Das kannst du von mir aus so sehen, ich hatte aber andere Gründe für meinen Beitrag: Ich mag es einfach nicht, wenn man pauschal versucht, irgendwelche Gemeinheiten zu unterstellen. Zumal in der E-Mail sogar auf die Änderungen hingewiesen wird.

    Nunja, Dandys Punkt hatte ich schon so verstanden: Während es immer üblicher wird, dem Kunden Änderungen in den AGBs entweder zusammen zu fassen oder eine Fassung zur Verfügung zu stellen, in denen die konkreten Änderungen markiert sind, hat man das hier wohl nicht getan.


    Das geht mir als Kunde auch immer auf den Senkel, insbesondere wenn die Vereinbarungen kompliziert sind (Banken und Versicherungen).

    Gestern ca. 22 Uhr. Plötzlich saugt die Wallbox die Hausbatterie leer.

    Sehe es zufällig da ich an der PV Anlage etwas einstellen wollte.

    An deiner Stelle würde ich den ID auf "immer bis 80% laden" stellen und das Management dann über die Wallbox machen lassen. Der könntest du ja sagen, dass sie nur bei PV-Überschuss laden soll - oder auch die Ladegeschwindigkeit einstellen.


    Nutzt du HomeAssistant? Da gibt es über HACS sogar ein Plugin, mit dem du den Ladestand des IDs mit einbeziehen kannst und ein "Sofort-Laden bis 30%" z.B. mit einbauen kannst.

    Ich habe mir ab Sichtung der FIN für die kommenden 5 Wochen je einen Termin in der Z-Stelle "reserviert" und dann halt die nicht benötigten storniert.

    Damit konnte ich flexibel auf die Zulassung reagieren.

    Bei unserer Z-Stelle "Salzlandkreis" kann man mit einer email-Adresse 3 Termine reservieren - für weitere Termine benötigt man eine weitere email-Adresse...

    Zulassungsdienste haben feste Tage und brauchen keinen Termin - da geht es mit "Anstellen" wie früher.

    Rossi271 Bei einigen Zulassungsstellen in NRW kenne ich es, dass morgens zu einer festen Uhrzeit (meistens Arbeitsbeginn der Lokalleitung) noch ein Schwung Termine für den Tag online freigegeben werden. In Dortmund z.B. um 7 Uhr rum. Einfach mal anrufen und nachfragen, kann sinnvoll sein.

    Oder einfach für ein paar Euros den Händler machen lassen, wenn der sich damit nicht zu viel Zeit lässt....

    was mach ich nur falsch oder wurden die Pre-Release 3.0 OTA wieder teils einkassiert?

    Hab Geduld. Wenn bis zum Ende des Monats nichts kam, kannst du mal nachfragen.


    Der "Wochenupdatetag" (wenn er überhaupt noch existiert) war bei jedem Fahrzeug anders. Da seit der Freigabe gerade ist 4/7 der Woche rum sind, ist das alles in Ordnung.


    Also: Einfach das Auto ganz normal benutzen - und irgendwann wird das Update schon kommen. (Und dann bitte nicht enttäuscht sein, wenn das Auto danach genau so fährt wie vorher).

    Jetzt kommt irgendwann der 2. Teil und die neu Anmelderei. Ich habe ihn schon mal auf die Problematik der Haupt und Nebennutzer hungewiesen. Er ist nicht begeistert.

    Kommt da irgend etwas Neues? Man probiert es aus und stellt fest: praxistauglich ist es nur, wenn einfach alle den Hauptnutzeraccount nehmen. Nebennutzer wird dann nur der Nachbar, der das Fahrzeug fahren darf, wenn man selber im Urlaub ist oder so.

    Also exakt so wie bisher.