Beiträge von HaraldB

    Wer sagt dir, dass das was du da siehst aktuell und die Wahrheit ist?

    Eventuell ist Die ganze API Aufregung vollkommen umsonst ...


    Etwas mehr Gelassenheit wäre für das eigene Wohlbefinden von Vorteil 😀


    Bei meinen neuen BMW Fahrzeugen konnte ich nirgends nachschauen wo sich das Fahrzeug in der Produktion befindet. Der Händler sagte mir bei der Bestellung wann in etwa mit dem Auto zu rechnen ist und gut war es.

    Außer den Produktionsplanern kennt keiner die wahren Fakten ... also ... immer gelassen bleiben 😁

    Moin Mike.

    An meinem ID werden z.Z. ein paar Zellen ausgetauscht.
    Es gibt VW Händler, die engagiert sind und das Personal entsprechend geschult haben, oder die anderen, die nur das Servicegerät haben, und schon bei einem Update überfordert sind. Meine Erfahrung.

    Gruss aus OWL

    Es geht da nicht unbedingt nur um Engagement sondern auch um Invest.

    Vor allem glaube ich es werden Module und keine Zellen getauscht.

    Bei Opel gibt es aufgrund des hohen Invests in Werkstattgeräte und die Befähigung der MA aktuell auch nur wenige Betriebe die das tun dürfen.

    SOllte bei VW genau so sein.

    Beim ID.3 hatte ich es ja schon durch. Keine Kommunikation und Nichteinhaltung der genannten Lieferzeit. Bei VW sagt man mir nun, dass es bei allen Modellen seit Jahrzehnten üblich ist das diese erst nach der offiziellen Markteinführung an den Kunden gehen. Bei Bestellung im Oktober wurde nicht mal im Ansatz über eine Markteinführung Ende März 2021 gesprochen. Im Gegenteil, da hieß es noch "wenn alles glatt läuft, klappt es vielleicht schon im Dezember". Jetzt habe ich noch nicht mal eine FIN und als Termin in der API den 26.04. (1st Max). Ist ein Lernprozess und beim nächsten Kauf ist man schlauer ;)

    Wenn VW gewusst hätte wie schwierig sich die Markteinführung des ID3 vor allem hinsichtlich der Software gestaltet, hätten sie dieses Datum auch nicht genannt. Besser jetzt noch mal etwas gewartet und dann ein "fertiges Auto" bekommen mit dem man nicht innerhalb weniger Wochen nochmals zum SW Update muss als eine never ending story die doch auch nurzu Unmut führt. Ganz ehrlich, was bedeuten 2, 3 Wochen oder ein Monat im Verhältnis zum Autoleben? Wenn das Produkt dann besser ist, sind alle zufrieden und die Wartezeit ist schnell wieder vergessen.

    Geht mir ja auch so. Mein Auto könnte schon in der Garage stehen. Wird es aber erst in ca. 3 Wochen. So what?

    Klar, du kannst das alles an VW schreiben. Mache ich bei BMW auch immermal wieder.'Die freuen sich wenn mal konstruktives Feedback kommt.
    Aber bei solchen grundsätzlic, doch jemdem Nutzereinleutenden Themen sind die schon auch selbst ganz gut informiert udn darauf bedacht das umzusetzen. Die sitzen ja nicht im Elfenbeinturm,so wie sich das viele vorstellen. Das sind fast alles genau so wie wir ganz einfache Autofahrer mit den enstprechenden Bedürfnissen.

    Wenn es den Dieselskandal nicht gegeben hätte, würden weiterhin hauptsächlich inzwischen extrem saubere Verbrenner gebaut und auch gekauft werden. Weiterhin würden wir stegende Ivestitaionen in synthetische Kraftstoffe, etc. sehen.

    Parallel hätten sich mMn auch alternative ANtriebskonzepte etabliert. Aber eben wesentlich langsamer.

    Die schwindende Erdölmenge ist inzwischen totala su dem Fokus geraten. Das war vor Jahren al ein dominierendes Thema.

    Natürlich wurde die Industrie von politischer Seite gewungen umzusatteln. Kein normal denkender MEnsch käme auf den Gedanken seine Schlüsselindustrie derart in Gefahr zu bringen obwohl die absolut in der Lage wäre zweigleisig zu fahren.

    Der aktuelle Markt ist ein politisch getriebener und kein Käufermarkt.

    Ohne immense Investitionen in Kaufprämien wäre nur ein Bruchtiel der Elektroautos verkauft worden.

    Und es wird spannend zu sehen sein was passiert wenn diese Subvenstionen einmal enden. Man kann nur hoffen, dass die Kosten und somit der Kundenpreis durch den Volumenskaleneffekt dann drastisch gesungen sind. So kann sich das dann weiterentwickeln.

    Wir sprechen hie rvornehmelich von Deutschland udn einigen europäischen Ländern. In anderen Teilen der welt ist man aktuell gar nicht in der Lage die notwendige Infrastruktur für die Elektromobilität zu schaffen. Geschweige denn ist die Kaufkraft vorhanden.


    Die Automobil- und Zulieferindrustrie hat sich lange gegen den Wandel gesperrt weil er extrem schwierig umzusetzen ist.

    Trotz der Investitionen in Umqualifizierungsprogramme bleiben viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Ende auf der Strecke.

    Dies obwohl man die Verbrennertechnologie och einige Jahre am Leben erhalten muss. Und das bei immer weiter Steigenden Anforderungen (EURO 6 / 7).


    All dies hätte man ohne den Dieselskandal anders umsetzen können. Das wäre für die Umwelt nicht schlechter umdfür die Beschäftigten besser ausgegangen. Jedoch wissen wir auch, dass es ohne einen gewissen Druck nicht funktioniert.

    Das gepaart mit dem Verhalten der allermeisten Automobilhersteller, resustiert eben in der jetzigen Situation.


    Schauen wir aber nicht nur auf die Industrie. Aktuell existieren in Deutschland ca. 38.000 Werkstätten. Ungefährt halbe / halbe aufgeteilt zwischen "OEM Markenwerstätten" und "Freine Werkstätten".

    Dort verdienen unzählige MEsnchen ihr Geld mit Service- und Reparaturdienstleistungen, die sich in den den letzen Jahren schon extrem vrändert haben. Nicht zum Guten. Ohne da ins Detai zu gehen aber es gehört nicht viel dazu zu verstehen was dieser Wandel nun für weitere Auswrikungen haben wird. Stichwort, Flüssigkeiten (Öle, sonstuge Betreibsstoffe), Bremsenverschleissteile (lifetime Trommelbremsen), etc. Viele dieser Betriebe wird es zukünftig nicht mehr geben. Das hat unterschiedliche Gründe aber ein grosser ist der Wandel.

    Die Auswirkungen sind praktisch nicht zu verhindern. Und das wird zu Insolvenzenudn arbeitslosigkeit führen. Das auf den europäischen Markt hochgerechnet ... Plus Hersteller dieser Schmierstoffe, Verschleissteile, etc.


    Nicht zu verhindern udn es wird auch andere Geschäftsmodelle geben. aber man muss alles immer zu Ende denken. Es geht nicht nur um robotergestützte Herstellungsprozesse die sich nicht grundlegend ändern. Es geht da schon umnoch mehr.

    Bleibt spannend.


    Ob das was da gerade aufgebaut wird tatsächlich ein mit der Verbrennertechnologie vergleichbar langes Leben haben wird oder ob in 5 bis 8 Jahren eine neue disruptive Technologie umde Ecke kommt, die dann auf einmal der Heilsbringer ist, nobody knows.


    Wie wird sich eine stabile Stromversorgung Deutschlands ohen Atom- udn Kohlekraftwerke darstellen?

    Wird es zu Problemen kommen?

    Kaufen wir den zusätzlichen Strom dann von AKWs und Kohlekraftwerken aus dem Ausland ein?

    Werden wir es schaffen von dem endlichen Rohstoff Öl über die endlichen Lithium- und Kobaltvorkommen auf eine andere zuverlässigere und saubere Technologie umzuschwenken (Kinderarbeit (Kobalt) und Wasserverunreinigung (Lithium) kann ja nicht des Rätsels Lösung auf Daur sein).


    Wegen der technologischen Kompetenz der dt. Industrie habe ich keine Angst. Über die nächsten Jahre werden wir wieder typisch deutsche Automobiltechnik sehen. Sehr zum Leidwesen eines aktuell sehr erfolgreichen amerikansichen Herstellers.


    Wichtig ist, dass aufgestellte Vorgaben an die Industrie nicht kurzfristig geändetr werden. Heute so morgen so finktioniert nicht.


    Um es einfach zu sagen ... der aktuell politisch motivierte Markt zeigt positive Wirkung. Was wird sein wenn dieser politische Markt zu Ende ist und er ganz normale Käufermarkt übernimmt?



    Wir werden sehen.

    Hallo,


    genau das werde ich im Winter (nächstes Jahr) auch tun.
    Je nach Temperatur und Wetterlage wird der Verbrauch im Winter auf der Autobahn eh schon "etwas höher ausfallen". Dann noch die Box, Ich denke auch, dass man mit ca. 20% mehr rechnen müsste.

    Also so 130Km/h bis 140Km/h, wo es die Bahn hergibt, dann noch die Box und ich plane so ca. alle 220Km einen Stopp ein.
    Selbst mit dem Diesel ist bei uns der erste Stopp immer entweder Ellwanger Berge oder Herzogenaurach, je nachdem welche Autobahn wir fahren. Das sollte ich schaffen. Bis nächstes Jahr sollte die Raststätte Herzogenaurach allerdings einen entsprechenden Schnelllader haben ... bisher nur 22KW.

    Naja und dann hangeln wir uns eben weiter.

    Hinterm LKW dranklemmen um 2KW zu sparen kommt für mich nicht in Frage.

    Die E-Autos werden in den meisten Tests sowieso schon nur zum Stromsparinstrument degradiert. Das ist immer noch nur ein Auto und soll auch Spass machen. Freude am Fahren :)

    Ich kann das nicht bestätigen. Meiner Meinung nach gibt es einen deutlichen Unterschied im Anzug, der ID.3 geht ab wie eine Rakete, während der ID.4 eher gemächlich dahingleitet. Das zumindest war mein persönliches Empfinden - ich hatte vor zwei Wochen, als mein ID.3 in der Werkstatt war (neuer Schalthebel), ebenfalls einen ID.4 als Leihwagen bekommen, den ich zwei Tage fahren durfte. Ansonsten stimme ich dir bei allen Punkten vollkommen zu. Ein tolles Auto.

    Hallo,
    gibt es hierzu noch weitere Probefahrt-Erfahrungen?
    Man liest und hört ja ab und zu, dass der ID4 mit der alleinig gestesteten 159KW Variante untermotorisiert wäre.
    VW hat das offensichtlich nicht beeindruckt und man ist noch erheblich unter die 150KW des 77KW/hBatterei- Modells, auf 109 und 125KW gegangen.
    Klar ist ein 2 Tonnen-Dampfer kein Rennpferd, soll er auch nicht sein, aber zumindest der Beschleunigungswert von 8,5 Sekunden zu 7,4 Sekunden des ID3 sind ja nun keine Welten Unterschied. Ein BMW X1 2.01 als Beispiel benötigt auch 7,3 Sekunden von 0 auf 100Km/h. Gut, mein 330e Hybrid 5,7.
    Wobei das natürlich so eine Sache ist. Man ist ja nicht durchweg auf Beschleunigunsgtour ...
    Ausser man hat eine Tesla oder einen Polestar 2 wo die Beschleunigung als Erlebnis durchgeht.


    Unsere Probefahrt fand in stömendem Regen statt und wir haben da mehr auf die Fahrbarkeiit und das Nichtdurchdrehen der Räder bei der Beschleuigung im Nassen als auf die reine Beschleunigungsperformance geachtet.

    Auch war uns die Rundumsicht, die Bedienbarkeit und das grundsätzliche Handling wichtiger als Motorleistung und Batterieverbrauch.

    Als lahem Ente erschien er uns trotzdem nicht.


    Aber trotzdem, wie seht ihr das?

    Nicht unbedingt im Vergleich zu einem anderen Auto sondern so als Gesamterlebnispaket.

    Das wäre zu einfach. Außerdem kann sich dann kein Manager bei VW mit der Entwicklung eines eigenen Produkts rühmen.....

    Den massiven Aufwand wird VW sowieso nicht in die ID Software stecken. Ich gehe davon aus, dass man so viel macht wie nötig um die Kosten im Griff zu halten. Massiv investiert und voll integriert wird das alles erst mit VW.OS, welches in ein paar Jahre n auf den Markt kommt. Also eventuell zum Facelift vom ID.3. Am VW.OS arbeiten dann eine 5-stellige Menge an Programmierern in einem Agilen Prozess um die gesamte VW Flotte auf ein neues Level zu heben.

    Aktuell sind das doch alles Krücken und auch noch schlecht portiert aus der Verbrennerwelt.


    Aber genau das macht das System ja nicht - ja, mit ordentlich Puffer an die Ladesäule. Aber nicht die 22 Kw Lader....


    Detaillierte/ optimierte Routenplanung in der App könnte wegen derUX tatsächlich vorteilhaft sein. Wie leicht das möglich ist? kA


    Kauf von ABRP klingt attraktiv. Bin sicher, dass sich bei VW auch mit externen Zukäufen jmd beschäftigt. Allerdings braucht es dazu auch einen willigen Verkäufer ;-) Und auch mit einem Kauf ist die SW ja nicht sofort im Auto. Und ob es beim derzeitigen Stand ein Integrationsprojekt braucht??

    Erinnert euch an den Kauf von Navigon durch Garmin. Viele hofften die tolle Navigon GUI auf Garmingeräten finden zu können …

    Das zeigt … es muss nicht immer so enden wie man sich erhofft :/

    Mein Anspruch ist es schon, dass VW das Thema im Rahmen eines der nächsten Updates auf ein höheres Level hebt. Es kann ja nicht sein, dass man zusätzlich noch mit irgendwelchen Drittanbieter-Apps herumhantieren muss.

    Zumal diese nicht die 100%ige Funktion des integrierten Navigationssystems bieten.


    Mein aktueller 3er hat natürlich auch die Carplay Funktion aber die nutze ich nie für die Navigation.