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Mit dem ID.3 durch Marokko

  • krueuw
  • 8. Juli 2025 um 14:58
  • krueuw
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    • 8. Juli 2025 um 14:58
    • #1

    Ich bin am 27.6.2025 zu einer Reise nach Süden ohne Vorbuchung aufgebrochen, weil mich wieder wie im letzten Jahr das Fernweh plagte, meine Frau noch keinen Urlaub hatte und ich sehen wollte, wie es außerhalb Deutschlands bzw. Europas 2025 mit Lademöglichkeiten für E-Autos aussieht. Insgesamt sind es 7095 km in zehn Tagen mit dem ID.3 pro S geworden. Die angehängte Datei zeigt die Route auf der Karte: Bördekreis - Verdun - Limoges - Oradour - Bordeaux - Gijon - Leon - Sevilla - Tanger - Chefchaouen - Fes - Meknes - Rabat - Tanger - Malaga - Valencia - Barcelona - Lyon - Bördekreis.

    Die Navigation funktionierte mit der VW-Software 3.7 bis Lyon innerhalb der EU gut. Danach stürzte die Routenplanung, eventuell auf Grund der Temperatureinwirkung, fast reproduzierbar ab. Glücklicherweise standen die für Marokko vorgesehenen Alternativen Google-Maps und ABRP pro über Android-Auto zur Verfügung. Die Möglichkeiten von ABRP + ODB-Dongle für die Fahrzeugkopplung sind der originalen Software überlegen, weil die aktuellen Einflüsse des Höhenprofils, des Windes, der Temperatur, des Niederschlags zusätzlich berücksichtigt werden und so fast eine Punktlandung beim SoC ermöglicht haben. Allerding empfand ich die Bedienung während der Fahrt als anstrengender als die der Lösung von VW.

    Die für das Laden in Marokko mit einer speziellen App an Fastvolt-Stationen nötige Online-Verbindung stellte eine in Tanger gekaufte physische SIM von Maroc Telekom mit 5 GB für Daten an Stelle der 20 GB-Otelo-SIM sicher. E-SIMs oder SIMs sind offiziell an den Verkauf in Marokko nach Pass-Registrierung gebunden. Das klappte zunächst nicht, weil ich die im Hafen von Algerica angebotenen Maroc Telekom SIM-Karten wegen alternativlos nur 100 MB Datenvolumen und die im Hafen von Tanger Med von Inwi mit 5 GB ablehnte. Inwi funktioniert bisher auf den Strecken im Inneren des Landes nicht zuverlässig genug für Online-Navigation. Durch danach ausbleibende weitere Angebote kam bei Dunkelheit als letzte Rückfallebene die Offline-Navigation OSMAnd+ auf meinem Tablet eingeklemmt zwischen den Vordersitzen zum Einsatz, um einen geeigneten Autobahnrastplatz zu finden. Beim Versuch etwas über SIM-Karten-Erwerbsoptionen zu erfahren, sprach ich dort eine marokkanische Familie an. Mit den Worten "Welcome in Marocco" bauten Sie eine SIM aus einem ihrer Geräte aus, um sie mir zusammen mit 200 Dirham zu schenken. Den Versuch die Dinge zu bezahlen, wehrten sie entschieden und letztlich erfolgreich ab. Diese außergewöhnliche Geste machte mich fast sprachlos und sehr dankbar.

    Whatsapp und Telefonie innerhalb des marokkanischen Netzes funktionierten nun nach Einbau in mein Smartfon. Allerdings schlug der Aufbau von Webseiten und die Registrierung eines Fastvolt-Kontos in der schon zu Hause installierten Fastvolt-App fehl, obwohl ich ja nun eine marokkanische Telefonnummer hatte. Für die Fastvolt-Konten-Registrierung ist bisher diese oder eine marokkansiche Email-Adresse nötig.

    Morgens stellte sich dann heraus, dass es auf dem Gelände eine kostenlos nutzbare Fastvolt-Ladesäule gab und dass der Tankstellenshop neben hervorragenden Kaffee und sauberen Toiletten auch Maroc-Telekom-5GB-SIM-Karten im Angebot hat. Diese werden vom Shop-Verkäufer eingebaut, aktiviert und in Betrieb genommen. In meinem Fall bereitete ihm das aber unvorhergesehene Schwierigkeiten. Gleiches Ergebnis wie vorher mit der geschenkten Inwi-Karte. Nach längerem Probieren dann die Lösung, offenbar funktionierte der SMS-Empfang für die Automatik-Konfiguration auf meinem Pixel nicht und die APs für Mobile Daten mussten manuell konfiguriert werden. Danach luden alle Webseiten erfolgreich.

    Nur der Bestätigungscode für die Fastvolt-Kontenregistrierung blieb weiterhin aus. Ich wandte mich an den Fastvolt-Support, die Mitarbeiterin machte nach kurzem Telefonat auf englisch schriftliche Kommunikation auf deutsch in Whatsapp möglich, um Fotos und Screenshots auswerten zu können. Trotz dieser engagierter Kollegen zunächst kein Erfolg, erst der Hinweis eines Hintergrund-Technikers, dass der SMS-Versand erst nach einer Wartezeit von zwei Stunden funktioniert, brachte dann den Durchbruch. Alle Schwierigkeiten mit Fastvolt-Säulen, wie die einer abseits der Google-Position in einer Tiefgarage eines Fünf-Sterne-Hotels versteckten, wurden so innehalb von fünf Minuten gelöst. Vielen Dank an den Fastvolt-Support.

    Fastvolt betreibt in Marokko ein Ladenetz mit großem Stationsabstand. Ein alternativer Standort ist praktisch normal nicht mehr erreichbar, würde man im SoC-Range 10-80 % fahren. Einige Säulen kombinieren 22 kW AC und 100 kW DC, der Rest sind die auch hier verbreiteten dreifach 50 kW Lader mit AC, DC und Chademo. Alle genutzten Säulen verfügten über Toiletten und Shops in der Nähe und konnten zur Mitarbeit überredet werden. Die umfangreiche und ansprechende App benötigt bei schnellen Statusänderungen einen Neustart der App, die Standortweitergabe an Google Maps funktionierte bei mir gar nicht, so dass die Adressen manuell übernommen werden mussten.

    Der Betrieb meines Notlade-Zubehörs an einer Schuko-Steckdose mit männlichem Schutzkontakt in einem neuen Hotel scheiterte mit einer Fehlermeldung zu fehlender ordnungsgemäßer Erdung des Schutzleiters. Ein prüfender Blick in den zugehörigen Stromkreisverteiler offenbarte weitere gravierende Sicherheitsmängel, wie fehlende Abdeckungen, falsche Aderkennzeichnung und fehlende Schutzleiter, obwohl Marokko offiziell IEC 60364 adaptiert hat. Eine Rückfrage ergab, dass dieses Übel wohl kein Einzelfall ist. Fortsetzung folgt.

    PV-Lader ID.3 pro S 2021

  • AdMan
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    Hallo,
    schau mal hier: hier klicken (Anzeige). Dort findet man vieles zu Mit dem ID.3 durch Marokko.

  • krueuw
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    • 8. Juli 2025 um 14:59
    • #2

    Fortsetzung:

    In Frankreich und Spanien sind wie hier nahezu absurd viele Lademöglichkeiten vorhanden. Es gibt nur bisher kein standardisiertes europäisches einheitliches und überall verfügbares Bezahlverfahren. Nur wer eine funktionierende Kreditkarte einer der großen amerikanischen Anbieter besitzt, sich mit einem funktionierendem Smartfon, bei funktionierender Onlineverbindung umständlich registriert, bei der jeder Fehler mit Neueingabe aller Daten belohnt wird, die Karten-Aktion in der Bank-App freigibt, per Online-Navigation die teils versteckten Stationen findet, sich auf immer wieder neue Benutzeroberflächen und Bedienkonzepte einlässt, kann nahezu überall DC laden. Bei AC in Tiefgaragen von Stadtzentren fand ich die Registrierungs-Modalitäten nicht nur bei den 2025 aktuellen Sommer-Temperaturen so dekadent, dass ich mich frage, womit die Betreiber die Förderung verdient haben könnten.

    Um mit dieser Situation umzugehen, habe ich im Vorfeld zu meinen Elli-Vertrag (noch besser geeignet wäre WeCharge) die Ionity-Option gebucht, in meinem VW-Profil hinterlegt, Plug&Charge auf beiden Seiten aktiviert und in den Navigationsoptionen nur Ionity filtern eingestellt. Das führte zu dem Ergebnis, dass ich oft bei Ionity per "Stecker rein und lädt" laden konnte. Falls für die Route keine passenden Ionity-Lader verfügbar waren, dann setzte die automatische Lade-Planung Pulse-Stationen ein, bei der die Ladekarte immer problemlos funktionierte, falls kein Pulse, dann andere funktionale. Ich war zufrieden - allerdings führt diese Strategie offenbar zur weiteren Überfüllung von Ionity in Spitzenzeiten. Andererseits denke ich, ist es absolut notwendig, dass es zu einer Marktbereinigung kommt, der Unternehmen zum Opfer fallen, die durch gesparten Support für nachhaltigen Frust sorgen. Die Reinigung der Ladebuchse und der Kontakte mit einem ausgetrocknetem Feuchttuch um ein Plastikstäbchen gewickelt hat sich bewährt. Außer bei den Wackelsteckern an 150 kW Alpitronic kam es bei den neueren satt sitzenden Steckern zu keinen Problemen mehr. Es herrschten Tageshöchstemperaturen bis 44 °C, der Akku war also stets temperiert. Die Ladeleistung erreichte, wenn die Säule es hergab, max. 180 kW. Der Verbrauch lag beim Bummeln und Schauen bzw. auf der Etappe nach und von Fes bei 13,5 kWh/100km mit unter 50 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, im Durchschnitte der gesamten Tour bei unter 16,4 kWh/100km bei 74 km/h.

    Übernachtet habe ich in abwechselnd in Hotels und im Auto. Alleine, mit umgeklappter Rückbank, vorgeschobenem Beifahrersitz, einer Verlängerung durch eine passende 5mm-Sperrholztafel und Türsocken über den geöffneten Seitenscheiben konnte ich auf einer Luftmatratze erholsam schlafen. Die Innenraumüberwachung wurde durch die Tür-Verriegelung von innen deaktiviert.

    EC-Karten funktionierten außer im Hotel in Fes überall wo ich es probiert habe.

    Mein Großvater wurde als 18jähriger 1916 in die Schlacht um Verdun geschickt, um den bestialischen Plan der Blutpumpe auf deutscher Seite zu realisieren. 109 Jahre später fiel es mir am Originalschauplatz trotz kolossaler Erinnerungsbauwerke schwer mich in die Situation zu versetzen, nur der Friedhof verfehlte seine Wirkung nicht. Der Versuch in Limoges etwas zu erhaschen was einen Zusammenhang mit dem dortigen Markttreiben und der Musik der "Bilder einer Ausstellung" herzustellt, schlug in dem Moment genau so fehl, wie der sich in Oradour in die Zeit des Massakers zu versetzen, obwohl durchaus eindrucksvoll gestaltet. Für die Durchquerung Frankreichs nutze ich mautfreie Straßen abseits der Autobahn, um einen Eindruck von Land und Leuten zu bekommen, was trotz der Sprachhürde bei der Rast in dörflicher Umgebung gelegentlich gelang.

    Die Altstadt von Bordeaux hat mich berührt, offenbar kam der Modus des sich Einlassen können verzögert. Die Geschichte der Stadt geschickt komprimiert durch eine Freetour, zusammen mit der einzigartigen UNESCO-Kulturerbe-Stadtkulisse lies mich die Hitze für diese Zeit vergessen. Die Gestaltung empfand ich in vielfacher Hinsicht als vorbildlich und kann sie dem aktuellem Berliner Senat als Gegenentwurf empfehlen. Gijon und Leon hatten es danach schwer Eindruck zu hinterlassen. Erst die Tour durch Sevilla konnte trotz des weniger gelungenem Verkehrskonzepts der Stadt und der Hammer-Hitze von 42 °C durch seine glanzvolle Kulisse mit beeindruckenden Bauwerken und der wechselvollen Geschichte überzeugen. Ein Ort für einen Besuch außerhalb des Sommers. Das Tempolimit 120 auf spanischen Autobahnen wird oft nicht ausgenutzt. Ich fühlte mich teils wie auf einer Carrera-Bahn, eine enge dreispurige Kurve nach der anderen verlangten entweder nach viel Aufmerksamkeit oder besser nach etwas niedrigerem Tempo.

    Vor den Modalitäten der Fährüberfahrt von Algerica nach Tanger braucht man sich nicht fürchten, da es genug "Sachkundige" gibt, die einen gegen ein kleines Honorar bei der Ticketbeschaffung unaufgefordert behilflich sind. Die Abfertigung bei der Ein- und Ausreise über die EU-Außengrenze ist durch das eingesertzte Fahrzeug-Röntgen, Suchhunde usw. aufwändig und dauert. Ein Blick auf Gibraltar entschädigt genauso wie das Beobachten der geschickten LKW-Fahrer während der Verladung.

    Marokko verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. Genau wie in Frankreich und Spanien sind Kreisel das Mittel Ampeln weitgehend zu vermeiden. Gefühlt alle 10 km gibt es eine personell gut besetzte Verkehrskontrolle der Polizei bei Tempo 20. Geschwindigkeitsbegrenzungen kamen mir auch bei gutem Willen teilweise willkürlich vor, so dass ich nicht zu jeder Zeit im Bilde war. Z.B. tauchte bei Wohnbebauung plötzlich ein 100er Schild auf, während anderswo auf freier Strecke kilometerweit 40 galt. Vor echten Gefahren, wie hitzebedingten Asphaltabsackungen in Längsrichtung, so hoch wie eine Bordsteinkante, wird dagegen nicht immer gewarnt. Gespräche mit Anhaltern waren durch die Sprachbarriere wenig kommunikativ. Das Autobahnnetz ist vorbildlich, es existieren in regelmäßigen Abständen bewirtschaftete saubere Rastplätze. Das Preisniveau dafür und die Maut ist zumindest aus EU-Sicht niedrig.

    Chefchaouen lieferte die erwartete Kulisse für Fotos und ein Mittagessen. Die Altstadt von Fes wird mir durch die beeindruckende Freetour in langer Erinnerung bleiben und leider auch das finanziell übergriffige Verhalten des Guides angesicht der niedrigen Teilnehmerzahl. Eine beendruckende Stadt wie aus 1000 und einer Nacht, die man gesehen haben muss und die man den Fassaden der schmalen Gassen nicht ansieht. Da der erste Blick auf Meknes erwarten lies, dass Fes nicht getopt werden würde, blieb es bei einem flüchtigem Besuch. Rabat sah im Vergleich mit der vorhergehenden Strecke wie aus dem Ei gepellt aus. Mit großem Aufwand wird die Stadtansicht gepflegt. Die Übernachtung und der freundliche Service in einem Hostel in der Medina von Rabat lag weit über meiner Erwartung und half mir unkompliziert aus der Klemme, nachdem ich mich auf dem Weg dahin nachts verirrt hatte. Die anschließende Freetour mit Soufiane, mit mir als einzigem Teilnehmer, war durch die angenehmen und informativen Gespräche die mir die Sicht der Einheimischen auf ihr Land und die Welt näher brachten, einer der Höhepunkte der Reise. Die Kombination aus Fes und Rabat erwies sich so als Glücksfall.

    Von Fes nach Tanger fuhr ich zunächst parallel zur, danach auf der Autobahn. Dies macht den Kontrast von arm und reich sehr anschaulich klar. Die Vermüllung erscheint als Produkt der Armut, während die Autobahn nur wenige 100 Meter weiter aussieht wie in der EU. Nach der unspektakulären Rückkehr nach Europa besuchte ich bei unglaublicher Hitze Valencia. Die Freetour war gut besucht, informativ und ergänzte die Informationen aus Sevilla zu einem vollständigerem Bild. Die Stadt ist unbedingt eine Reise wert, aber nicht unbedingt Anfang Juli. Barcelona empfand ich im Vergleich als angenehm. Wie vorher geahnt, gibt es tatsächlich einen Kontrast zum restlichen Spanien. Die Freetour mit Mickey erzählte nicht nur über die lange Geschichte der sehr imposanten Altstadt, ihre vielen Sehenswürdigkeiten, sondern über die besondere politische Konstellation und ihre Ursachen und Folgen. Ich war beeindruckt.

    Auch bedingt durch die hohe Temperatur war nun die Sehnsucht nach der Ferne befriedigt und ich machte mich auf den möglichst schnellen Rückweg in den kühleren Teil. Südfrankreich stand teilweise in Flammen und gefühlt alle 10 km begegnete mir ein Feuerwehr-Zug mit Einsatzkräften. Der Himmel war entsprechend grau und es roch rauchig.

    Fazit: Mit dem E-Auto durch EU-Europa ist bei ein wenig Vorbereitung kein echtes Ding mehr, sondern unkompliziert, wenn Temperaturen nicht weiter steigen würden. Für die Fahrt durch Marokko braucht man dagegen Humor oder einen guten Grund. Um die Einstiegshürden für E-Auto-Touristen aus der EU auf ein akzeptables Maß zu senken, sollte Fastvolt eine universelle Ladekarte in den Häfen verkaufen. Flatrate-Roaming für Marokko vom eigenen Netzbetreiber für 5-10 € am Tag, würde, wenn man dadurch keine marokkansche Nummer mehr braucht, eher akzeptabel.

    PS: Die originale Route lies sich halbautomatisiert nicht mehr vollständig rekonstruieren. Das Bild zeigt eine grobe Näherung.

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    2 Mal editiert, zuletzt von krueuw (8. Juli 2025 um 15:13)

  • krueuw 8. Juli 2025 um 15:00

    Hat den Titel des Themas von „Mit dem ID.3 durch Marokko Teil1“ zu „Mit dem ID.3 durch Marokko“ geändert.
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    • 8. Juli 2025 um 15:54
    • #3
    Zitat von krueuw

    ...

    Insgesamt sind es 7095 km in zehn Tagen mit dem ID.3 pro S geworden.

    ...

    Wow, Respekt vor so viel Sitzfleisch! ;)

    Interessant zu lesen.

    Aber Du solltest den Titel des Threads nochmal ändern zu "Urlaub auf dem Fahrersitz" oder so ... :D

    September 2021 bis Februar 2026 einen ID.3 Pro Performance (geleast).
    Seit März 2026 für 4 Jahre geleast einen Cupra Born Edition Dynamic 60 kWh.

  • krueuw
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    • 8. Juli 2025 um 17:19
    • #4
    Zitat von Elektroniker

    Wow, Respekt vor so viel Sitzfleisch! ;)

    Interessant zu lesen.

    Aber Du solltest den Titel des Threads nochmal ändern zu "Urlaub auf dem Fahrersitz" oder so ... :D

    Klar, kein Urlaub, sondern eine Reise ;)

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  • krueuw
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    • 17. August 2025 um 10:51
    • #5

    Fastvolt hat nun auf meinen Bericht reagiert, aber ohne konkrete Änderungsabsichten. Mal sehen.

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    • 17. August 2025 um 15:16
    • #6

    Hallo krueuw, nette Reise :)

    Ich gucke auf der Karte zwischen Leipzig un WOB und denke das ist bei mir ums Eck. Dann habe ich BK gesehen. Grüße aus dem Nachbarlandkreis.

    Die Strecke ab Orihuela Costa (60 km südlich von Alicante) kenne ich ganz gut, de haben meine Eltern 20 Jahre gewohnt und ich war mehrfach mit dem Auto da. Allerdings noch ohne Strömling, der kam erst nachdem meine Mutti ins Pflegeheim hier um die Ecke gezogen ist.

    Starke Leistung täglich 700 km. Wir haben demnächst (also ab Samstag) einen Trip nach Oslo vor - allerdings mit 2 Motorrädern. Es werden im Schnitt 300 km/Tag - ich kann "Reise am Steuer" nachvollziehen :)

  • krueuw
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    • 17. August 2025 um 21:32
    • #7

    Ja, Gruß an die Elektrofraktion des Salzlandkreises :) Viel Spaß bei eurer Reise, schade nicht mit dem ID, sonst hättest du hier berichten können.

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