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Der Atomenergie Thread

  • Philipp_ID3
  • 7. Mai 2024 um 02:37
1. offizieller Beitrag
  • Philipp_ID3
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    • 7. Mai 2024 um 02:37
    • #1

    Hier noch ein Video zu Stromkosten. Relevanter Teil ist jener hier, die Energiekosten pro Mhw in Dollar.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Atomstrom ist der teuerste Strom und ich fürchte die Kosten für Castortransporte + Atommüllendlagerung sind nicht mal eingerechnet.

    Mini-Kernkraftwerke: Der Weg aus der Klimakrise?
    Mini-KKWs gelten vielen als die Technologie, mit der eine CO2-neutrale Zukunft möglich werden könnte. Helfen sie wirklich, die Klimakrise abzuwenden?
    www.zdf.de
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    Hallo,
    schau mal hier: hier klicken (Anzeige). Dort findet man vieles zum VW ID.

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    • 15. Mai 2024 um 17:36
    • #2

    Noch ein Video zu Atomenergie (Die Zuschauer Nachfragen nach Atomstrom scheint unendlich zu sein ^^ )

    Klassiker

    • Kann man nicht den Atommüll ins All schicken ?
    • oder ins Meer werfen ?
    • oder in einen Vulkan werfen ?

    Man merkt

    So richtig weiter entwickelt sich nicht die Denke.

    Vermutlich weil keine Physiker und Wissenschaftler diese Diskussionen führen sondern inkompetente Politiker und sonstige Ignoranten. (Mini Reaktoren)


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    • 15. Mai 2024 um 17:39
    • #3

    Atomstrom Nein Danke.

    Wer soll das bezahlen.

  • Philipp_ID3
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    • 18. November 2024 um 01:55
    • #4

    Noch eines zu Atommüll. Übrigens : Er fährt einen Polestar. Ein wunderbarer Einsatzzweck, so ein E-Auto unter Tage, denn kein CO2 :)

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    • 29. Dezember 2024 um 11:42
    • #5

    Die Faktenlage ist eine andere.

    Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat die Kosten der so genannten Energiewende am 16.9.2024 mit 500 Milliarden Euro pro Jahr beziffert, bis ins Jahr 2045 auf etwa 13,3 Billionen Euro.

    https://www.bundestag.de/resource/blob/1019134/59b54bba98e93b9fecf43013668d86b3/WD-5-135-24-pdf.pdf


    DAS kann also niemand bezahlen, während die Nutzung von Kernenergie sogar mit den alten Reaktormodellen deutlich günstiger ist, siehe Beispiel Frankreich. Und sogar unverdächtige Organisationen wie das Öko-Institut Freiburg stellen immer wieder fest, dass Kernenergie eine der klimafreundlichsten Arten der Energiegewinnung ist. Siehe https://wider-die-angst.de/dunkelflaute-statt-energiewende-ii

    Wohlgemerkt: Niemand will künftig solche veralteten monströsen Einzelanfertigungen neu hinstellen, wie sie derzeit laufen. Die derzeit in Entwicklung befindlichen Reaktoren der 4. und 5. Generation werden ganz anders aussehen, schneller und billiger gebaut werden können und inhärent sicher sein.

    LG

    pah

    Edit:

    Zitat von Philipp_ID3

    Vermutlich weil keine Physiker und Wissenschaftler diese Diskussionen führen sondern inkompetente Politiker und sonstige Ignoranten. (Mini Reaktoren)

    Selbstverständlich führen diese Diskussion auch "richtige" Wissenschaftler. Gerne verweise ich auf die Tagung zur Zukunft der Kernenergienutzung, die ich 2023 für eine große deutsche Stiftung ausgerichtet habe. Harald Lesch kenne ich ganz gut seit 1982. Er ist Radioastronom, soviel dazu.

    Einmal editiert, zuletzt von profhenning (29. Dezember 2024 um 11:47)

  • RalfAb
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    • 29. Dezember 2024 um 11:50
    • #6

    Okay, die Entsorgung des Mülls ist dann ein Problem nachfolgender Generationen. Geht uns also nichts mehr an.

    Und wenn es mal zum Gau kommt dann denken wir mal wieder darüber nach wie gefährlich die Technologie ist.

    Ich persönlich halte die Atomdiskussion für zu kurzsichtig und langfristig nicht zielführend.

  • GTX-ler
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    • 29. Dezember 2024 um 12:24
    • #7
    Zitat von profhenning

    Die Faktenlage ist eine andere.

    Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat die Kosten der so genannten Energiewende am 16.9.2024 mit 500 Milliarden Euro pro Jahr beziffert, bis ins Jahr 2045 auf etwa 13,3 Billionen Euro.

    https://www.bundestag.de/resource/blob/…-135-24-pdf.pdf


    DAS kann also niemand bezahlen, während die Nutzung von Kernenergie sogar mit den alten Reaktormodellen deutlich günstiger ist, siehe Beispiel Frankreich. Und sogar unverdächtige Organisationen wie das Öko-Institut Freiburg stellen immer wieder fest, dass Kernenergie eine der klimafreundlichsten Arten der Energiegewinnung ist. Siehe https://wider-die-angst.de/dunkelflaute-statt-energiewende-ii

    ...

    Die Faktenlage ist wirklich eine andere.

    So lange das Thema Endlager in Deutschland nicht gelöst ist, ist jegliche Diskussion über pro für derzeitige und zukünftige AKW's eigentlich nur peinlich.

    *******

    Übrigens, der Wissenschaftliche Dienst ist nur ein Sprachrohr einzelner Personen und sollt nicht überbewertet werden. Es fehlt die breite wissenschaftliche Expertise und es erfolgt kein Update.

    Ich fahre E-Auto aus Überzeugung,

    ID.4 GTX Zeit ist vorbei, ab Okt. "Škoda Epiq Eins"

    3 Mal editiert, zuletzt von GTX-ler (29. Dezember 2024 um 13:18)

  • wolfi44
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    • 29. Dezember 2024 um 12:37
    • #8
    Zitat von profhenning

    Die derzeit in Entwicklung befindlichen Reaktoren der 4. und 5. Generation werden ganz anders aussehen, schneller und billiger gebaut werden können und inhärent sicher sein.


    ... werden ... gebaut werden können ...

    zum Einen findet sich im Moment in Deutschland kein Energieversorger, der JETZT in ein solches Projekt einsteigen würde, weil es sich ökonomisch nicht rentiert. Und zum Anderen gibt es Lösungen, die wir bereits installieren können, biliger als Atomreaktoren sind unud die zukünftigen Generationen mit wesentlich weniger belastetem Müll versorgen.

    Wenn man mal genauer hinschaut, wird die Atomkraft hauptsächlich nur noch in den Ländern weitergetrieben, die auch Atomwaffen haben, bzw haben wollen. Das dürfte meiner Meinung nach der Hauptgrund sein, warum aktuelle Kernkraftprojekte staatlich gestützt werden. Beispielrechnungen wieviel eine kWh Atomstrom kostet gibt es genügend.

  • xamax
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    • 29. Dezember 2024 um 13:04
    • #9
    Zitat von profhenning

    Die Faktenlage ist eine andere.

    Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat die Kosten der so genannten Energiewende am 16.9.2024 mit 500 Milliarden Euro pro Jahr beziffert, bis ins Jahr 2045 auf etwa 13,3 Billionen Euro.

    https://www.bundestag.de/resource/blob/…-135-24-pdf.pdf


    DAS kann also niemand bezahlen, während die Nutzung von Kernenergie sogar mit den alten Reaktormodellen deutlich günstiger ist, siehe Beispiel Frankreich. Und sogar unverdächtige Organisationen wie das Öko-Institut Freiburg stellen immer wieder fest, dass Kernenergie eine der klimafreundlichsten Arten der Energiegewinnung ist. Siehe https://wider-die-angst.de/dunkelflaute-statt-energiewende-ii

    Wohlgemerkt: Niemand will künftig solche veralteten monströsen Einzelanfertigungen neu hinstellen, wie sie derzeit laufen. Die derzeit in Entwicklung befindlichen Reaktoren der 4. und 5. Generation werden ganz anders aussehen, schneller und billiger gebaut werden können und inhärent sicher sein.

    LG

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    Edit:

    Selbstverständlich führen diese Diskussion auch "richtige" Wissenschaftler. Gerne verweise ich auf die Tagung zur Zukunft der Kernenergienutzung, die ich 2023 für eine große deutsche Stiftung ausgerichtet habe. Harald Lesch kenne ich ganz gut seit 1982. Er ist Radioastronom, soviel dazu.

    Alles anzeigen

    Wenn man schon irgendwelche "Studien" zitiert, dann sollte man diese auch lesen - auch die Primärquellen. So heißt es nämlich in der Analyse von PWC:

    "Unsere Analyse zeigt, dass die aggregierten Gesamtkosten für eine emissionsneutrale Energieversorgung im Jahr 2045 – bei einem Betrachtungszeitraum bis 2050 – mit etwa 13,2 Billionen Euro nicht höher sind als die Kosten im Weiter-wie-bisher-Szenario mit geschätzten 13,3 Billionen Euro. Die aggregierten Gesamtkosten liegen sogar leicht darunter!

    Zudem unterscheiden sich die beiden Berechnungsszenarien auch bezüglich des Kostenmixes. Im Beschleunigter-Klimaschutz-Szenario entstehen Investitionskosten von rund 5,3 Billionen Euro, während es im Weiter-wie-bisher-Szenario nur circa 3,9 Billionen sind. Jedoch sind die aggregierten Energiekosten bis 2050 im Beschleunigter-Klimaschutz-Szenario mit 7,9 Billionen Euro viel geringer als die 9,4 Billionen im Weiter-wie-bisher-Szenario."

    Wenn man sich also nur das Ergebnis anschaut, sieht man, dass die Energiekosten bei einer schnelleren Energiewende deutlich sinken. Die Investitionskosten sind vereinfacht gesagt einmalig, die dadurch entstehenden niedrigeren Energiekosten werden aber weit über 2045/2050 Jahr für Jahr die anfänglichen Investitionskosten wieder wettmachen. Man investiert also in die Zukunft und erntet dann die Lorbeeren - die zukünftigen Generationen auf alle Fälle. Dass Atomstrom günstiger sei, wurde im Beitrag bereits widerlegt.

    Zur zweiten Quelle bin ich etwas verwirrt. Du sprichst vom Öko-Institut, verlinkst aber offensichtlich eine "Schwurbler-Internetseite", die weit von Objektivität und Wissenschaft entfernt ist.

    Schönen Tag

  • Elektroniker
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    • 29. Dezember 2024 um 15:16
    • #10
    Zitat von profhenning

    ...

    Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat die Kosten der so genannten Energiewende am 16.9.2024 mit 500 Milliarden Euro pro Jahr beziffert, bis ins Jahr 2045 auf etwa 13,3 Billionen Euro.

    https://www.bundestag.de/resource/blob/…-135-24-pdf.pdf

    ...

    Nein, das hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages eben nicht.

    Dort heißt es:

    Zitat

    Über den Zeitverlauf hinweg versuchen Studien, die Kosten der Energiewende zu berechnen und dabei neue Entwicklungen und Aspekte zu berücksichtigen. Dabei kommen die verschiedenen Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen. Je nach Betrachtungszeitraum werden die Kosten auf Beträge zwischen 500 Milliarden Euro pro Jahr oder 13,3 Billionen Euro insgesamt bis zum Jahr 2045 beziffert.

    Ist das Dein Leseverständnis?

    Du bist Professor? =O

    September 2021 bis März 2022 einen ID.3 ProP im Abo.

    Ab März 2022 für 4 Jahre im Leasing einen ID.3 ProP.

    Seit März 2026 für 4 Jahre im Leasing einen Cupra Born Edition Dynamic 60 kWh.

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    • 29. Dezember 2024 um 15:29
    • #11
    Zitat von profhenning

    siehe Beispiel Frankreich

    Abgesehen davon, dass deine erste Quelle deine eigene Aussage widerlegt. Wievielt Schulden hat die EdF nochmal?

  • coparni
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    • 29. Dezember 2024 um 15:50
    • #12
    Zitat von profhenning

    Die Faktenlage ist eine andere.

    Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat die Kosten der so genannten Energiewende am 16.9.2024 mit 500 Milliarden Euro pro Jahr beziffert, bis ins Jahr 2045 auf etwa 13,3 Billionen Euro.

    https://www.bundestag.de/resource/blob/…-135-24-pdf.pdf


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    pah

    Edit:

    Selbstverständlich führen diese Diskussion auch "richtige" Wissenschaftler. Gerne verweise ich auf die Tagung zur Zukunft der Kernenergienutzung, die ich 2023 für eine große deutsche Stiftung ausgerichtet habe. Harald Lesch kenne ich ganz gut seit 1982. Er ist Radioastronom, soviel dazu.

    Alles anzeigen

    Der wissenschaftliche Dienst beziffert gar nicht, sondern zitiert Studien, die beziffern. Weiter bewertet werden diese Studien nicht. Und natürlich kostet Strom und deren Erzeugung Geld. Die Zahlen sind also nutzlos wenn kein Vergleich zu den Alternativen gezogen wird. Die EE erzeugen derzeit über 60 % unseres Stroms. Der höchste Anteil, den Kernkraft in Deutschland jemals hatte, waren 30 %.

    Frankreichs Strom ist nicht billig. Nur wenn man viele Details ausblendet. Ich persönlich hätte in den Gesamtkosten eine höhere Rechnung, wenn ich in Frankreich so leben würde wie hier. Alleine für die Grundgebühr würde ich schon 550 € jährlich zahlen. Der billigste Tarif ist der Tarif Bleu von EDF für 25,5 ct/kWh. Ich zahl 23,55 ct und 21 ct für die Wärmepumpe, bei 15€ Grundgebühr, also 180 € pro Jahr. Dazu kommt, dass der Strompreis für 100 TWh per Gesetz limitiert ist. EDF darf nicht mehr verlangen. Kunststück, dass der Strom dann "billig" ist. Das war so toll, dass die 70 Milliarden Schulden haben und verstaatlicht werden mussten. Endlager ist immer noch nicht in Sicht und schon gar nicht bezahlt, aka eingepreist. Hinzu kommt, dass Frankreich lt. SAIDI ein deutlich schlechteres Netz als Deutschland hat. Und Netzstabilität kostet halt nun mal.

    Und wer glaubt, dass Kernenergie die Lösung für alles ist und immer nur Frankreich als "Beweis" anführen kann, soll einfach mal nach Tschechien schauen. Die haben heute noch mehr Kernkraft im Mix als Deutschland jemals hatte. Deren CO2 ist deutlich schlechter, das Netz instabiler, die Börsenstrompreise höher, von Krisensicherheit war in der Gaskrise auch nichts zu merken, usw.. Ach ja, ein Endlager haben die auch noch nicht (eingepreist).

    Die "in der Entwicklung befindlichen Reaktoren der 4. und 5. Generation" gibt es schlichtweg nicht. Vielleicht erstmal die 4. Generation entwickeln, bevor man über die 5. nachdenkt. Deren Stand ist übrigens kein bisschen besser als bei der Kernfusion. Wird nichts mehr in dieser Hälfte des Jahrhunderts und in der nächsten Hälfte eher auch gegen Ende. Wenn überhaupt. Die sind also genauso keine Lösung für den Klimawandel wie die Fusion. Interessante Forschung aber keine Lösung in diesem Jahrhundert.

    Weil man die 4. Generation einfach nicht hinbringt, gibts übrigens Generation 3+++.

    4. Generation ist auch keine Technik, sondern eine Definition was ein AKW können muss. Wirtschaftlichkeit ist ein Punkt davon. Die jetzigen waren es wohl nicht.

  • useless*
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    • 29. Dezember 2024 um 20:15
    • #13

    Vielleicht kann der Elon ja demnächst den Atommüll per SpaceX in den Himmeln ballern? Der ist groß, da sollte noch Platz sein. Vielleicht direkt in die Sonne kloppen das Zeug.

    Think big, nicht nur Mensch und Umwelt mit dem Problem Endlager belasten sondern das Universum 8)

    Wenn das mit dem Müll nicht geklärt ist, ergibt es doch keinen Sinn immer neuen Müll zu produzieren

    ID.4 GTX, Gletscherweiß

    1M6 WD3 PA2 PBM WPW

    bestellt, 02.05.22

    geliefert, 26.05.23

    zugelassen, 05.06.23

    Software 3.5.0


    Grüße aus dem Siegerland

  • foo
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    • 29. Dezember 2024 um 20:32
    • #14
    Zitat von useless*

    Vielleicht kann der Elon ja demnächst den Atommüll per SpaceX in den Himmeln ballern?

    Bitte nicht


    Zitat von kurtis.brown

    Zum ersten Teil: Die Regierung wurde demokratisch von den deutschen Wählern gewählt. Insofern war es sehr wohl Deutschland.


    Ich meine, dass bei Umfragen zumindest zu diesem Zeitpunkt, also beim letzten Beschluss 2011 auch die Mehrheit der Bevölkerung (inkl. Söder) dafür war

    Einmal editiert, zuletzt von foo (29. Dezember 2024 um 20:33) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von foo mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • LowerSaxon
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    • 29. Dezember 2024 um 20:40
    • #15
    Zitat von useless*

    Vielleicht kann der Elon ja demnächst den Atommüll per SpaceX in den Himmeln ballern? Der ist groß, da sollte noch Platz sein. Vielleicht direkt in die Sonne kloppen das Zeug.

    Allein technisch so gut wie unmöglich.

    LS

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